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Aus für Golfstars Kaymer und Woods auf Long Island

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Southampton – Für Deutschlands besten Golfer Martin Kaymer und Superstar Tiger Woods sind die 118. US Open auf Long Island bereits nach zwei Tagen beendet.

Kaymer ließ beim zweiten Major-Turnier des Jahres nach der desaströsen 83er-Auftaktrunde auf dem schweren Par-70-Kurs im Shinnecock Hills Golf Club in der Nähe von New York eine 75er-Runde folgen. Mit einem Gesamtergebnis von 158 Schlägen verpasste der US-Open-Sieger von 2014 den Cut deutlich um zehn Schläge.

Auch Publikumsliebling Tiger Woods konnte sich an Tag zwei nicht entscheidend verbessern. Der 14-malige Major-Sieger aus den USA kehrte mit 72 Schlägen ins Clubhaus zurück. Am Ende hatte der 42-jährige Kalifornier mit insgesamt 150 Schlägen zwei Schläge zu viel auf seiner Scorekarte. Nordirlands Golfstar Rory McIlroy (150) zählte bei der offenen amerikanischen Meisterschaft ebenso zu den großen Verlierern wie die Spanier Jon Rahm (155) und Masters-Champion von 2017, Sergio Garcia (154), sowie der amtierende Britsh-Open-Sieger Jordan Spieth (149) aus den USA.

An der Spitze des mit zwölf Millionen Dollar dotierten Turniers liegt weiter der Weltranglistenerste Dustin Johnson aus den USA. Der 33 Jahre alte US-Open-Sieger von 2016 setzte seine beeindruckende Vorstellung auch am zweiten Tag fort. Johnson spielte eine 67er-Runde und führt nun mit insgesamt 136 Schlägen vor seinen Landsleuten Scott Piercy und Charley Hoffman (beide 140).

Fotocredits: Carolyn Kaster,Frank Franklin Ii,Carolyn Kaster,Seth Wenig
(dpa)

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