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Felipe Massa steht morgen beim Großen Preis der Türkei auf der Pole-Position. Hinter dem Ferrari-Piloten stehen die beiden McLaren-Mercedes, Heikki Kovalainen, unbeeindruckt von seinem Horror-Crash in Barcelona, setzte sich im Teamduell gegen Lewis Hamilton durch. Der amtierende Weltmeister Kimi Räikkönen (Ferrari) belegte beim Qualifying den vierten Platz.

Nach Horror-Crash wieder schnell: Heikki Kovalainen © lakapino/FlickrStorm

Bester Deutscher ist Nick Heidfeld im BMW-Sauber auf Rang neun, allerdings vier Plätze hinter seinem Stallgefährten Robert Kubica. Nico Rosberg (Williams) startet von Platz 11, Sebastina Vettel (Toro Rosso) wurde 14., Timo Glock (Toyota) 15. und Adrian Sutil (Force India) 19.    [...mehr]


Autor: Jörgen Heller

Massa fuhr im 1. freien Training die schnellste Zeit             ©flickr/Ebrahim Sinan

Ferrari-Pilot Felipe Massa fuhr im ersten freien Training der Formel-1 beim Grand Prix von Istanbul in der Türkei in 1:27,323 Minuten Bestzeit. Platz zwei belegte Heikki Kovalainen im McLaren-Mercedes mit 0,133 Sekunden Rückstand. Teamkollege Lewis Hamilton wurde Dritter.

Nick Heidfeld wurde mit seinem BMW-Sauber als Siebter bei einer Zeit von 1:29,024 min bester Deutscher. Timo Glock im Toyota fuhr auf Platz zehn (1:29,103), Nico Rosberg wurde im Williams auf 13. (1:29,367) und Force-India-Pilot Adrian Sutil errang Platz 14 in 1:29,756 min. Sebastian Vettel kam mit einem alten Toro Rosso nur auf Rang 19 (1:30,426). Für eine Überraschung sorgt Weltmeister Kimi Räikkönen, der in 1:30,732 min Letzter wurde. Der WM-Spitzenreiter musste sein Auto aufgrund eines Getriebeschadens in der Box lassen. In den ersten Runden konnte der Finne nicht voll aufdrehen, weil die Strecke nach Säuberungsarbeiten kurz vor Trainingsbeginn sehr nass war.

Kovalainen erfuhr in Istanbul nach seinem Horror-Crash in Spanien die zweitschnellste Zeit          ©flickr/bennovakovicTemperaturen um 15 Grad Celsius ließen die Fahrbahn nicht abtrocknen. Erst 50 Minuten vor dem Ende der ersten Testphase trauten sich die Fahrer auf ihre fliegenden Runden. Folglich rutschten viele Boliden aus.

Heikki Kovalainen, der einen medizinischen Test bestand und nur deshalb nach seinem heftigen Unfall in Barcelona wieder an den Start gehen konnte, war zunächst vorn. Doch dann kam der zweimalige Türkei-Sieger Massa auf die Strecke, arbeitete sich Stück für Stück heran und verteidigte die Führung bis zum Ende des freien Trainings.

In der ersten Session des Rennwochenendes waren nur zehn Teams mit 20 Fahrern am Start, nachdem Super Aguri unter der Woche nach langem Kampf seinen Ausstieg aus der Königsklasse bekannt geben musste.    [...mehr]


Das Rennen auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona gilt als Gradmesser: Wer hier gewinnt, hat das Potenzial, bei allen Rennen in Europa auf dem Podium zu landen. Bittere Aussichten für die Konkurrenz von Ferrari: Kimi Räikkönen siegte souverän beim Großen Preis von Spanien vor seinem Teamkollegen Felipe Massa. Den Erfolg kommentierte der Finne mit der ihm eigenen Euphorie: “Ein guter Tag.” Zum Rennen sagte der Weltmeister trocken: “Warum willst du pushen, wenn du vorne liegst?”

Kimi Räikkönen © Cor Lems/FlickrStorm

Auf dem dritten Platz landete McLaren-Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton. Für den Briten gab es Pfiffe bei der Siegerehrung, unbeliebt ist er in Spanien, seit er seinem damaligen Teamkollegen Fernando Alonso 2007 die Show gestohlen hat. Apropos Alonso, der Lokalmatador sorgte in Barcelona für Aufsehen: In den drei Rennen zuvor war sein Auto nicht sonderlich rasant, doch in der Qualifikation steuerte er nun seinen Renault auf Platz zwei. Es wurde geunkt, er habe so wenig Benzin an Bord, dass er bereits in der Einführungsrunde tanken müsse. Doch anscheinend hat das französiche Team seine Boliden verbessert, Alonso fuhr lange vorne mit, bis er mit einem Defekt in der 35. Runde ausschied.

Spektakulär wurde das ansonsten wenig aufregende Rennen - der Curcuit de Catalunya bietet kaum Überholmöglichkeiten - durch einen Unfall: In der 22. Runde platzte der linke Vorderreifen an Heikki Kovalainens McLaren-Mercedes. Das Auto des Finnen rauschte fast ungebremst über das Kiesbett unter (sic!) einen Reifenstapel. Es dauerte zehn Minuten, bis Kovalainen geborgen war. Erleichterung herrschte, als er den Daumen hob, erste Diagnose: Gehirnerschütterung,

Keine Punkte für die Deutschen: Pech hatte Nick Heidfeld. Als nach dem Unfall das Safety Car auf die Strecke fuhr, ging seinem BMW das Benzin aus. Es musste tanken, obwohl die Boxengasse gesperrt war, und kassierte eine Zehn-Sekunden-Strafe, damit war nicht mehr als Platz neun möglich. Nico Rosberg musste seinen Williams in der 42. Runde mit Motorschaden abstellen. Torro-Rosso-Pilot Sebastian Vettel kann sich kaum noch daran erinnern, wie die Zielflagge aussieht, wieder schied er aus, wieder schuldlos: Adrian Sutil (Force India) startete ein übermütiges wie aussichtsloses Überholmanöver, drehte sich und blockierte Vettel, der hinterher fluchte: “Das war ein hirnloses Manöver von Adrian.” Sutil bekannte in Hiob-Manier: “Schlimmer geht’s nicht mehr.” Timo Glock im Toyota wurde Elfter.    [...mehr]


Robert Kubica hatte nicht lange Freunde an seiner ersten Formel-1-Pole: Ferrari-Pilot Felipe Massa zog noch vor der ersten Kurve an dem BMW vorbei, in der dritten Runde überholte auch Massas Teamkollege Kimi Räikkönen den Polen. Die Ferrari-Doppelspitze dominierte nun das Rennen, der Brasilianer siegte beim Großen Preis von Bahrain vor Räikkönen. BMW-Sauber übernahm die Führung in der Konstrukteurs-WM, denn Kubica wurde Dritter vor Nick Heidfeld. BMW-Motorsportchef Mario Theissen äußerte sich zufrieden. “Wir haben noch Potenzial nach oben. Wenn wir das rauskitzeln, sind wir noch für einige Überraschungen gut.”

Felipe Massa gewinnt beim Großen Preis von Bahrain © Yulete/FlickrStorm

Felipe Massa stand nach zwei Ausfällen und null Punkten gewaltig unter Druck. Umso eindrucksvoller sein Sieg vor Räikkönen, den Massa stets auf Abstand hielt, so dass der Finne keine Überholmanöver starten konnte.

Bei Lewis Hamilton klappte gar nichts: Der Brite hatte beim Start Probleme mit der Kupplung und wurde vom dritten auf den zehnten Platz durchgereicht. In der zweiten Runde drängte Hamilton ungestüm nach vorn: Bei einem Überholversuch ausgerechnet gegen Fernando Alonso (Renault) knallte Hamilton auf den Wagen seines ehemaligen Mercedes-Kollegen. In der Box bekam er einen neuen Frontflügel, die Aufholjagd endete auf Platz 13. Immerhin kam der Finne Heikki Kovaleinen als Fünfter noch zu vier WM-Punkten für McLaren-Mercedes.

Sebastian Vettel musste seinen Toro-Rosso bereits in der ersten Runde nach einer Kollision abstellen. Nico Rosberg im Williams wurde Achter und schnappte dem Toyota-Piloten Timo Glock auf Rang neun den Punkt weg. Adrian Sutil sah im Force India als 19. die karierte Flagge.    [...mehr]


FIA-Präsident Max Mosley weilt nicht beim Großen Preis von Bahrain, immerhin. Doch an Rücktritt denkt er nicht. Nachdem das britische Boulevard-Blatt News of the World ein Video veröffentlicht hat, das den Funktionär beim Sex mit fünf Prostituierten zeigt, die Nazi-ähnliche Uniformern und Häftlingskleidung tragen, schlägt Mosley, Sohn des englischen Faschistenführers Oswald Mosley, nun zurück und kündigt rechtliche Schritte gegen das Blatt an.

In einem Brief an den ADAC relativierte Mosley sein Verhalten: “Wenn ich exzessiv schnell gefahren wäre oder das Alkohollimit überschritten hätte, hätte ich am gleichen Tag zurücktreten müssen. Aber ich war ein Opfer in einer hässlichen Konspiration.”

Nachdem die Autohersteller BMW und Mercedes eine Reaktion der FIA forderten, konterte der nicht nur machtgeile britische Funktionär gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: “Angesichts der Geschichte von BMW und Mercedes, speziell vor und während des Zweiten Weltkrieges, kann ich verstehen, warum sie wünschen, sich klar von etwas abzugrenzen, was von ihnen richtigerweise als beschämender Inhalt der entsprechenden Publikation bezeichnet wird. Keine Frage, dass die Fia ihnen bald antworten wird.”

Pole auf Pole: Robert Kubica © Grand Prix Pix/FlickrStorm

Zum Sport: Der Pole Robert Kubica gewann im BMW-Sauber das Qualifying vor Felipe Massa (Ferrari) und Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes). Bester Deutscher war Kubicas Teamkollege Nick Heidfeld auf Rang sechs, Nico Rosberg startet seinen Williams von Platz acht. “Ich bin sehr glücklich, dass ich ich die erste Pole Position für BMW geholt habe. Damit hätten wir alle nicht gerechnet”, sagte der strahlende Kubica nach dem Qualifying.    [...mehr]


Kimi Räikkönen © Cor Lems/FlickrStorm

Das Wort Sauna kommt aus dem Finnischen und bedeutet “Schwitzstube”. Finnland ist berühmt für seine Saunakultur, da ist es kein Wunder, dass am Ostersonntag zwei Finnen in der Sauna des Großen Preises von Malaysia - 30 Grad Hitze und 70 Prozent Luftfeuchtigkeit - kühlen Kopf bewahrten. Der finnische Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen siegte vor dem Polen Robert Kubica (BMW-Sauber) und dem Finnen Heikki Kovalainen auf Mclaren-Mercedes.

Felipe Massa kam im Ferrari wieder nicht ins Ziel. McLaren-Star Lewis Hamilton wurde nach verpatztem Boxen-Stopp Fünfter vor Nick Heidfeld im BMW-Sauber.

Aus deutscher Sicht lief das Rennen weniger gut. Nur Nick Heidfeld fuhr in die Punkte. Der 30-Jährige verlor nach dem Start fünf Plätze, nachdem er mit Jarno Trulli im Toyota leicht mit den Vorderrädern aneinandergeraten war. Vom zehnten Rang kämpfte er sich wieder nach vorn und zeigte die spektakulärste Aktion des Rennens, als er er David Coulthard (Red Bull) und Fernando Alonso (Renault) gleichzeitig überholte. Timo Glock, Adrian Sutil und Sebastian Vettel schieden vorzeitig aus. Nico Rosberg belegte im Williams-Toyota Platz 14.    [...mehr]


Start-Ziel-Sieg in einem chaotischen Rennen: Lewis Hamilton hat das Auftaktrennen der Formel 1 in Melbourne gewonnen. Nick Heidfeld wurde Zweiter, Nico Rosberg kam auf Rang drei und duschte erstmals in seiner Formel-1-Karriere auf dem Podium mit Champagner. Ferrari erlebte einen schwarzen Tag: Weltmeister Kimi Räikkönen und Felippe Massa schieden aus.

Lewis Hamilton siegt in Melbourne © ChrisMRichards/FlickrStorm

“Ein fantastischer Start in die Saison”, sagte Heidfeld nach dem Rennen. Rosberg saß strahlend dem Podium der Pressekonferenz der besten Drei: “Der Wahnsinn, hier oben zu sitzen!” “Das Auto war phänomenal”, freute sich Hamilton, “ein Traum zu fahren.”

Fünf Fahrer mussten nach Kollisionen in der ersten Renn-Kurve ihre Fahrzeuge schon nach wenigen Metern abstellen. Für Honda-Pilot Jenson Button, den Australier Mark Webber (Red Bull), Super-Aguri-Fahrer Anthony Davidson, Giancarlo Fisichella (Force India) und Sebastian Vettel (Toro Rosso) war der Saisonauftakt ganz schnell beendet.

Schlechte Nachrichten auch von Force India: Adrian Sutil schied in Runde neun mit hydraulischen Problemen aus. Wegen eines Chassis-Wechsels nach dem Qualifying musste er aus der Boxengasse ins Rennen gehen. 14 Runden vor Schluss war auch für Toyota-Pilot Timo Glock nach einem spektakulären Unfall das Rennen vorzeitig beendet. Aus einer Kurve kommmend, geriet er neben die Strecke, verlor die Kontrolle über sein Auto, wurde von einer Bodenwelle ausgehoben, drehte sich mehrfach und schlug in die Mauer ein, blieb aber bis auf leichte Blessuren an den Händen unverletzt.    [...mehr]


Weltmeister Stoner siegt beim Moto GP-Auftakt in Katar        ©flicr/Tonichu

Beim Großen Preis von Katar gewann der Topfavorit Casey Stoner (Ducati) vor Jorge Lorenzo (Yamaha) und Dani Pedrosa (Honda). Den vierten Platz holte sich Andrea Dovizioso (Honda) noch vor Valentino Rossi (Yamaha), der beim Auftaktrennen der diesjährigen Moto GP-Serie nur Platz 5 einfuhr.

Der Weltmeister des Vorjahres unterstrich mit dem Sieg beim ersten Rennen dieses Jahres, dass er den Championtitel in dieser Saison um jeden Preis verteidigen möchte. “Ich bin unheimlich glücklich, dass alles so gut geklappt hat. Es war ein fantastisches Rennen”, resümierte der Australier erleichtert.

Casey Stoner ließ nichts anbrennen         ©flicr/brewzStoner legte im Training mit super Zeiten schon ein Mal richtig los. Das Qualifying lief dagegen eher durchwachsen für den Australier, der nur die viertbeste Zeit fuhr. Von der Pole startete der Rookie Jorge Lorenzo (Yamaha) vor dem Superbike-Weltmeister James Toseland (Yamaha). Nach einer spannenden Anfangsphase des Nachtrennens in der Wüste von Katar bestimmte der Ducati-Pilot in den letzten zehn Runden aber das Geschehen in der Moto GP.

Ob der exentrische Italiener Rossi bald wieder ganz nach vorne fahren kann?     ©flicr/REPETTORossi’s neuer Teamkollege Lorenzo gelang es, dem Champion noch einigermaßen zu folgen. Der siebenmalige Weltmeister musste dagegen ab der elften Runde einsehen, dass er beim Kampf um den Sieg nicht mehr eingreifen konnte. Rossi startete von der siebten Position und schob sich Platz um Platz nach vorne bis er das Fahrerfeld sogar anführte. Aber nach der ersten Hälfte des Rennens ging dem Yamaha-Piloten dann förmlich die Luft aus und er erreichte am Ende für einen seine Verhältnisse schlechten fünften Platz. Der Italiener ist somit weiter auf Formsuche. Möglicherweise muss er sich erst an seine neuen Reifen gewöhnen. Rossi wechselte zur neuen Saison von Michelin zu Bridgestone.    [...mehr]


Autor: Sonja Beckmann

Bei der bekanntesten Rallye der Welt stehen die Räder still: Einen Tag vor dem geplanten Start ist die Rallye Dakar wegen Sicherheitsbedenken abgesagt worden. Die Strecke sollte durch Mauretanien führen, dort wurden Heiligabend vier französische Touristen ermordet.

Rallye Dakar © www.raphaelsperrer.com

Die Rallye Dakar sollte morgen in Lissabon gestartet werden, acht der 15 Etappen hätten durch Mauretanien geführt. “Die Rallye-Organisation wurde von uns über das hohe Risiko informiert”, sagte der französische Regierungssprecher Laurent Wauquiez. “Das Ministerium hat allen Franzosen von einer Reise nach Mauretanien dringend abgeraten. Was für die französische Bevölkerung gilt, gilt auch für die Organisation der Rallye Dakar.”



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Pearl Tower von Shanghai

Die letzte spannende Formel-1-Saison ist gerade erst vorüber, da warten die Fans der Rennserie schon hoffnungsvoll auf die nächste. Mit zwei wesentlichen Änderungen geht der Formel-1-Circus in das kommende Rennjahr. Mit dem Kurs in Valencia hat ein weiterer Grand Prix Aufnahme in den Rennkalender gefunden, der direkt durch die Hafenanlagen der spanischen Metropole führt.

Entgegengefiebert wird aber dem 28. September 2008. Dort soll der erste Formel-1-Grand-Prix bei Nacht ausgetragen werden. Raikkönen und Co. rasen dann unter Flutlicht auf einen Stadtkurs durch Shanghai. 16 Millionen Euro hat die Anlage gekostet und wurde schon mehrmals getestet, denn die Sicherheit der Fahrer steht immer noch an erster Stelle. Die Veranstalter erhoffen sich eine noch dramatischere und reizvollere Atmosphäre. Die Strecke ist 5,05 Kilometer lang und führt zu 70 Prozent durch das Stadtgebiet von Shanghai. Ein weiterer Pluspunkt für die deutschen Fans ist die Zeitverschiebung. So kann man das Rennen in Deutschland zu einer angenehmen Zeit verfolgen. Im Fahrerlager freut man sich ebenfalls über die willkommene Abwechslung, werden doch viele Rennen unter der brütenden Mittagshitze ausgetragen.

Formel 1 Bolide

Jetzt in der Winterpause blühen natürlich die Spekulationen über die Cockpitvergabe im kommenden Jahr. So mancher Testfahrer hofft, in der nächsten Saison als Stammfahrer engagiert zu werden. Auslöser könnte ein Wechsel von McLaren -Pilot Fernando Alonso sein, der in seinem jetzigen Team total unzufrieden sein soll. Es wird damit gerechnet, dass Alonso zu seinem erfolgreichen Team von Renault zurückkehrt. Auch Ralph Schuhmacher, der sein Cockpit bei Toyota verloren hat, ist auf der Suche nach einem neuen Team. So könnte noch manches Team erheblich durcheinander gewürfelt werden.

Formel 1 Bolide Formel 1 Bolide

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