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Autor: Jörgen Heller

Beim Großen Preis von Frankreich gewann heute Fernando Alonso hat das zweite Freie Training Der Renault-Pilot ließ in Magny Cours die beiden Ferrari-Piloten Felipe Massa und Kimi Räikkönen hinter sich. Bester Deutscher wurde Sebastian Vettel im Toro Rosso mit einem beachtlichen fünften Rang.

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Clio Cup flickr gap089

Am Wochenende steigt auf dem Hockenheimring das nächste Rennen des New Renault Clio Cup, der innerhalb der ADAC-Procar Serie ausgetragen wird. Neueinsteiger Alexander Prinz gilt dabei als einer der Favoriten. Vor drei Wochen konnte er vor 200.000 Zuschauern auf dem Nürburgring bei seinem ersten Renault Clio Cup-Rennen überhaupt sofort den Sieg einfahren. Nun bleibt abzuwarten, ob dies für den 24-jährigen eine Eintagsfliege oder der Beginn einer beispiellosen Erfolgsserie war.

Als weitere Anwärter auf den Sieg wird Marc-Uwe von Niesewand gehandelt. Er führt momentan die diesjährige Rennserie nach Punkten an, konnte aber beim letzten Rennen aufgrund eines Zusammenpralls mit der Konkurrenz und des darauf folgenden Defekts an seinem Renault nicht in die vorderen Ränge fahren. Motorsportfans sind gespannt, ob von Niesewand auf dem Hockenheimring zurückschlagen und sich gegen Youngster wie Prinz oder den 19-jährigen Andreas Kast- den Zweitplatzierten vom Nürburgringrennen- durchsetzen kann.    [...mehr]


Doppelsieg für BMW-Sauber beim Großen Preis von Kanada: Der Pole Robert Kubica siegte vor Nick Heidfeld. Auf den dritten Platz pilotierte der Schotte David Coulthard seinen Red Bull, Timo Glock im Toyota wurde Vierter. Kubica führt nun im Rennen um den WM-Titel.

Robert Kubica © ph-stop/FlickrStorm

Ein kurioser Unfall in der 19. von 70 Runden entschied das Rennen: Als in einer kurzen Safety-Car-Phase die Ampel in der Boxengasse noch auf Rot stand und Kimi Räikkönen (Ferrari) dort wartete, krachte ihm Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) ins Heck, beide fielen aus. Hamilton, der Sieger im Qualifying, wunderte sich: “Ich lag locker vorne und fuhr einem leichten Sieg entgegen. Ich habe mir da keine Gedanken gemacht, auf einmal stehen die da. Ich sage nur: ‘Sorry, Kimi!’”

Es profitierte ausgerechnet Kubica, der im vergangenen Jahr auf dem Kurs in Montreal einen spektakulären Crash überlebt hatte, damals donnerte er mit 280 Stundenkilometern in eine Mauer und überschlug sich mehrmals. “Hier in Kanada zu gewinnen, wo ich in der vergangenen Saison einen heftigen Abflug hatte, war ein überwältigendes Gefühl”, sagte Kubica, der im 41. Rennen seinen ersten Sieg einfuhr. Auch Heidfeld freute sich: “Das fühlt sich verdammt gut an. Nächstes Jahr ist es unser Ziel, um die WM zu kämpfen.” Oder schon in diesem Jahr? Kubica liegt nun mit 42 Punkten auf Rang eins der WM-Wertung vor Hamilton und dem Ferrari-Piloten Felipe Massa (je 38), der am Sonntag Fünfter wurde.

Einen WM-Zähler errang Toro-Rosso-Pilot Sebastian Vettel als Achter. Der von Platz fünf gestartete Nico Rosberg beschädigte den Frontflügel am Williams, als er Hamilton ins Auto fuhr, mehr als Rang zehn sprang nicht heraus. Adrian Sutil im Force India schied mit einem technischen Defekt aus.    [...mehr]


Der Brite Lewis Hamilton fuhr im Qualifying auf dem Stadtkurs in Montreal auf die Pole-Position. Zweitschnellster war der Pole Robert Kubica. Der BMW-Sauber-Pilot, der vor einem Jahr in Kanada einen Horror-Crash unverletzt überstanden hatte, lag mehr als eine halbe Sekunde hinter Hamilton zurück. Auf Startplatz drei steht Weltmeister Kimi Räikkönen aus Finnland im Ferrari.

Lewis Hamilton siegt in Melbourne © ChrisMRichards/FlickrStorm

Schnellster Deutscher wurde Nico Rosberg im Williams auf Rang fünf. Der BMW-Sauber-Pilot Nick Heidfeld verlor einmal mehr gegen seinen Teamkollegen Robert Kubica und landete auf Position acht. Timo Glock fuhr im Toyota auf Platz elf, Adrian Sutil startet im Force India vom 17. Rang. Sebastian Vettel verzichtete nach einem Unfall im freien Training am Vormittag auf das Qualifying, da sein schwer beschädigter Toro Rosso nicht rechtzeitig repariert werden konnte, und muss vom letzten Startplatz aus ins Rennen gehen.    [...mehr]


Hamilton siegt beim prestigeträchtigsten Rennen des Jahres            ©flickr/amorimur

Den Großen Preis von Monaco hat gestern Lewis Hamilton für sich entschieden. Der McLaren-Mercedes-Pilot hat somit auch die Führung in der WM-Wertung übernommen. Bei diesem chaotischen Formel 1-Rennen verwies der junge Brite Robert Kubica (BMW Sauber) und Felipe Massa (Ferrari) auf die Plätze. Sebastian Vettel (Toro Rosso) einen sensationellen fünften Platz.

Ferrari-Pilot Felipe Massa fuhr nach seiner Pole im Chaos von Monte Carlo nur auf Rang drei (+4,811). Hamilton hingegen beendete nach seinem zweiten Erfolg der Saison die Siegesserie der Scuderia, trotz dessen der Silberpfeil-Pilot nach einem Reifenschaden in der fünften Runde bereits in die Box musste.

Der 23-Jährige übernahm durch den Sieg beim prestigeträchtigsten Rennen des Jahres zudem die Führung in der WM-Wertung. Weltmeister Kimi Räikkönen wurde im Ferrari lediglich Neunter (+33,792) und ging erstmals in dieser Saison leer ausging.

Beim ersten Rennen unter feuchten Bedingungen seit dem Verbot der Traktionskontrolle gab es zahlreiche Berührungen, Rutscher, Kollisionen sowie Safety-Car-Phasen. Ständig wechselten die Witterungsverhältnisse, so dass die Teams in regelmäßigen Abständen die Reifen wechseln mussten.

Onboard-Kamera vom Sieger Hamilton:

Anfangs sah alles nach einem Start-Ziel-Erfolg von Massa aus. Doch nachdem sich der Brasilianer in der 15. Runde verbremste, verlor er die Führung an Robert Kubica. Nach einem regulären Boxenstopp des BMW Sauber-Piloten ging Massa wieder in Führung. In der 33. Runde musste der Ferrari-Pilot aufgrund eines Tankstopps die Führung erstmals an Hamilton abgeben, die der Brite auch bis zum Ende nicht mehr abgab.

Pech hatte Adrian Sutil, der elf Minuten vor Schluss auf Rang vier liegend von Räikkönen abgeschossen wurde. Während der Finne nach einem Boxenstopp wieder weiterfahren konnte, war für den 25-Jährigen das Rennen beendet.

Sebastian Vettel (+24,657) konnte sich mit dem fünften Rang die ersten vier Punkte des Jahres sichern, obwohl der 20-Jährige vom 18. Platz starten musste.

Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) führt in der WM-Wertung nach sechs Rennen mit 38 Punkten vor Kimi Räikkönen (35), Felipe Massa (34) und Robert Kubica (32). Nick Heidfeld liegt als bester Deutscher auf Platz fünf (20). In der Konstrukteurs-Wertung führt Ferrari (69) vor McLaren-Mercedes (53) und BWM Sauber (52).    [...mehr]


Autor: Jörgen Heller

Massa siegt zum dritten Mal in Folge in Istanbul                    ©flickr/Ebrahim Sinan

Felipe Massa hat am Sonntag den Großen Preis der Türkei gewonnen und damit zum dritten Mal in Folge in Istanbul triumphiert. Der Ferrari-Pilot kam nach 58 Rennrunden vor Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes und Teamkollege Kimi Räikkönen ins Ziel. Nick Heidfeld wurde mit Platz fünf im BMW-Sauber bester Deutscher.

“Es war ein sehr schwieriges Rennen, aber zum dritten Mal hier zu gewinnen, ist fantastisch”, frohlockte Massa nach seinem Sieg. Hamilton meinte nach seiner tolle Leistung: “Ich bin sehr glücklich. Es war sehr hart.”

Nico Rosberg (Williams) fuhr von Startplatz elf auf Platz acht vor und holte sich somit einen WM-Zähler in der Fahrerwertung. Mit Toyota-Pilot Timo Glock (13.), Adrian Sutil im Force India (16.) und Sebastian Vettel vom Team Toro Rosso (17.) kamen alle deutschen Fahrer über die Ziellinie. Vor allem Vettel wird trotz des letzten Platzes froh sein, da er erstmals in dieser Saison die Zielflagge sah.

Bilder vom Rennen:

Force India- Pilot Giancarlo Fisichella fuhr in der ersten Kurve ungebremst auf Kazuki Nakajima im Williams und segelte daraufhin regelrecht über den Japaner hinweg. Sebastien Bourdais (Toro Rosso) musste den Lauf in der 27. Runde nach einem Dreher beenden. McLaren-Fahrer Heikki Kovalainen, von Rang zwei ins Rennen gegangen, musste nach einem Reifenschaden gleich am Anfang des Rennens in die Box und fiel danach weit zurück und beendete als Zwölfter das Rennen.

Ferarri’s Zwei-Stopp-Strategie erwies sich am Ende als die richtige Wahl. Zeitweise ging Hamilton sogar in Führung. Der Mercedes-Pilot konnte trotz wenig Benzin im Tank und sehr aggressiver Fahrweise nicht genug Vorsprung herausfahren, um dem Brasilianer gefährlich zu werden. So kam Massa nach 1:26:49.451 Stunden ungefährdet zum Start-Ziel-Sieg und bescherte Ferrari damit den vierten Triumph in Folge.

Fahrerwertung nach fünf Rennen:


1 Kimi Räikkönen (Ferrari) 35 Punkte

2 Lewis Hamilton (McLaren) 28

3 Felipe Massa (Ferrari) 28

4 Robert Kubica (BMW-Sauber) 24

5 Nick Heidfeld (BMW-Sauber) 20

6 Heikki Kovalainen (McLaren) 14

7 Mark Webber (Red Bull) 10

8 Fernando Alonso (Renault) 9

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Felipe Massa steht morgen beim Großen Preis der Türkei auf der Pole-Position. Hinter dem Ferrari-Piloten stehen die beiden McLaren-Mercedes, Heikki Kovalainen, unbeeindruckt von seinem Horror-Crash in Barcelona, setzte sich im Teamduell gegen Lewis Hamilton durch. Der amtierende Weltmeister Kimi Räikkönen (Ferrari) belegte beim Qualifying den vierten Platz.

Nach Horror-Crash wieder schnell: Heikki Kovalainen © lakapino/FlickrStorm

Bester Deutscher ist Nick Heidfeld im BMW-Sauber auf Rang neun, allerdings vier Plätze hinter seinem Stallgefährten Robert Kubica. Nico Rosberg (Williams) startet von Platz 11, Sebastina Vettel (Toro Rosso) wurde 14., Timo Glock (Toyota) 15. und Adrian Sutil (Force India) 19.    [...mehr]


Autor: Jörgen Heller

Massa fuhr im 1. freien Training die schnellste Zeit             ©flickr/Ebrahim Sinan

Ferrari-Pilot Felipe Massa fuhr im ersten freien Training der Formel-1 beim Grand Prix von Istanbul in der Türkei in 1:27,323 Minuten Bestzeit. Platz zwei belegte Heikki Kovalainen im McLaren-Mercedes mit 0,133 Sekunden Rückstand. Teamkollege Lewis Hamilton wurde Dritter.

Nick Heidfeld wurde mit seinem BMW-Sauber als Siebter bei einer Zeit von 1:29,024 min bester Deutscher. Timo Glock im Toyota fuhr auf Platz zehn (1:29,103), Nico Rosberg wurde im Williams auf 13. (1:29,367) und Force-India-Pilot Adrian Sutil errang Platz 14 in 1:29,756 min. Sebastian Vettel kam mit einem alten Toro Rosso nur auf Rang 19 (1:30,426). Für eine Überraschung sorgt Weltmeister Kimi Räikkönen, der in 1:30,732 min Letzter wurde. Der WM-Spitzenreiter musste sein Auto aufgrund eines Getriebeschadens in der Box lassen. In den ersten Runden konnte der Finne nicht voll aufdrehen, weil die Strecke nach Säuberungsarbeiten kurz vor Trainingsbeginn sehr nass war.

Kovalainen erfuhr in Istanbul nach seinem Horror-Crash in Spanien die zweitschnellste Zeit          ©flickr/bennovakovicTemperaturen um 15 Grad Celsius ließen die Fahrbahn nicht abtrocknen. Erst 50 Minuten vor dem Ende der ersten Testphase trauten sich die Fahrer auf ihre fliegenden Runden. Folglich rutschten viele Boliden aus.

Heikki Kovalainen, der einen medizinischen Test bestand und nur deshalb nach seinem heftigen Unfall in Barcelona wieder an den Start gehen konnte, war zunächst vorn. Doch dann kam der zweimalige Türkei-Sieger Massa auf die Strecke, arbeitete sich Stück für Stück heran und verteidigte die Führung bis zum Ende des freien Trainings.

In der ersten Session des Rennwochenendes waren nur zehn Teams mit 20 Fahrern am Start, nachdem Super Aguri unter der Woche nach langem Kampf seinen Ausstieg aus der Königsklasse bekannt geben musste.    [...mehr]


Das Rennen auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona gilt als Gradmesser: Wer hier gewinnt, hat das Potenzial, bei allen Rennen in Europa auf dem Podium zu landen. Bittere Aussichten für die Konkurrenz von Ferrari: Kimi Räikkönen siegte souverän beim Großen Preis von Spanien vor seinem Teamkollegen Felipe Massa. Den Erfolg kommentierte der Finne mit der ihm eigenen Euphorie: “Ein guter Tag.” Zum Rennen sagte der Weltmeister trocken: “Warum willst du pushen, wenn du vorne liegst?”

Kimi Räikkönen © Cor Lems/FlickrStorm

Auf dem dritten Platz landete McLaren-Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton. Für den Briten gab es Pfiffe bei der Siegerehrung, unbeliebt ist er in Spanien, seit er seinem damaligen Teamkollegen Fernando Alonso 2007 die Show gestohlen hat. Apropos Alonso, der Lokalmatador sorgte in Barcelona für Aufsehen: In den drei Rennen zuvor war sein Auto nicht sonderlich rasant, doch in der Qualifikation steuerte er nun seinen Renault auf Platz zwei. Es wurde geunkt, er habe so wenig Benzin an Bord, dass er bereits in der Einführungsrunde tanken müsse. Doch anscheinend hat das französiche Team seine Boliden verbessert, Alonso fuhr lange vorne mit, bis er mit einem Defekt in der 35. Runde ausschied.

Spektakulär wurde das ansonsten wenig aufregende Rennen - der Curcuit de Catalunya bietet kaum Überholmöglichkeiten - durch einen Unfall: In der 22. Runde platzte der linke Vorderreifen an Heikki Kovalainens McLaren-Mercedes. Das Auto des Finnen rauschte fast ungebremst über das Kiesbett unter (sic!) einen Reifenstapel. Es dauerte zehn Minuten, bis Kovalainen geborgen war. Erleichterung herrschte, als er den Daumen hob, erste Diagnose: Gehirnerschütterung,

Keine Punkte für die Deutschen: Pech hatte Nick Heidfeld. Als nach dem Unfall das Safety Car auf die Strecke fuhr, ging seinem BMW das Benzin aus. Es musste tanken, obwohl die Boxengasse gesperrt war, und kassierte eine Zehn-Sekunden-Strafe, damit war nicht mehr als Platz neun möglich. Nico Rosberg musste seinen Williams in der 42. Runde mit Motorschaden abstellen. Torro-Rosso-Pilot Sebastian Vettel kann sich kaum noch daran erinnern, wie die Zielflagge aussieht, wieder schied er aus, wieder schuldlos: Adrian Sutil (Force India) startete ein übermütiges wie aussichtsloses Überholmanöver, drehte sich und blockierte Vettel, der hinterher fluchte: “Das war ein hirnloses Manöver von Adrian.” Sutil bekannte in Hiob-Manier: “Schlimmer geht’s nicht mehr.” Timo Glock im Toyota wurde Elfter.    [...mehr]


Robert Kubica hatte nicht lange Freunde an seiner ersten Formel-1-Pole: Ferrari-Pilot Felipe Massa zog noch vor der ersten Kurve an dem BMW vorbei, in der dritten Runde überholte auch Massas Teamkollege Kimi Räikkönen den Polen. Die Ferrari-Doppelspitze dominierte nun das Rennen, der Brasilianer siegte beim Großen Preis von Bahrain vor Räikkönen. BMW-Sauber übernahm die Führung in der Konstrukteurs-WM, denn Kubica wurde Dritter vor Nick Heidfeld. BMW-Motorsportchef Mario Theissen äußerte sich zufrieden. “Wir haben noch Potenzial nach oben. Wenn wir das rauskitzeln, sind wir noch für einige Überraschungen gut.”

Felipe Massa gewinnt beim Großen Preis von Bahrain © Yulete/FlickrStorm

Felipe Massa stand nach zwei Ausfällen und null Punkten gewaltig unter Druck. Umso eindrucksvoller sein Sieg vor Räikkönen, den Massa stets auf Abstand hielt, so dass der Finne keine Überholmanöver starten konnte.

Bei Lewis Hamilton klappte gar nichts: Der Brite hatte beim Start Probleme mit der Kupplung und wurde vom dritten auf den zehnten Platz durchgereicht. In der zweiten Runde drängte Hamilton ungestüm nach vorn: Bei einem Überholversuch ausgerechnet gegen Fernando Alonso (Renault) knallte Hamilton auf den Wagen seines ehemaligen Mercedes-Kollegen. In der Box bekam er einen neuen Frontflügel, die Aufholjagd endete auf Platz 13. Immerhin kam der Finne Heikki Kovaleinen als Fünfter noch zu vier WM-Punkten für McLaren-Mercedes.

Sebastian Vettel musste seinen Toro-Rosso bereits in der ersten Runde nach einer Kollision abstellen. Nico Rosberg im Williams wurde Achter und schnappte dem Toyota-Piloten Timo Glock auf Rang neun den Punkt weg. Adrian Sutil sah im Force India als 19. die karierte Flagge.    [...mehr]


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