Ratgeber

Der Redondo Ball: Ein faltbarer Begleiter

By

on

 Der Redondo Ball: Ein faltbarer BegleiterEigentlich trägt der Redondo Ball einen Widerspruch im Namen. Denn el redondo, spanisch „die Rundung“, lässt sich praktisch zusammenfalten, in der Handtasche verstauen und so überallhin mitnehmen. Ein universeller Begleiter, der einigen Sportarten und Übungen die nötige Abwechslung verleiht.

Er ist klein, er ist handlich und fast überall einsetzbar – der Redondo- oder auch Pilates-Ball. Die Erfindung des Sportgeräteherstellers Togu erfreut sich in deutschen Turnhallen und Haushalten großer Beliebtheit. Was steckt hinter dem weichen Kleingerät?

Federgewicht Redondo Ball

Der Redondo-Ball besteht aus Kunststoff und ist in seiner kleinsten Größe von 22cm so groß, wie ein Handball. Mehr zum Thema Handball hier. Mit seinen 200g ist er allerdings ein Federgewicht unter den Bällen. Generell ist seine Aufgabe, den Sportler oder die Sportlerin bei schwierigen Übungen zu unterstützen, sie oder ihn aber gleichzeitig durch seine Instabilität herauszufordern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ballsportarten wird der Redondo-Ball sowohl zur Entspannung und Körperwahrnehmung, als auch im Koordinationstraining eingesetzt.

Übungen

Übungen mit dem faltbaren Sportgerät gibt es en masse. Der Hersteller selbst liefert nach Bedarf ein Poster mit einer Übersicht zur Stärkung von Hals- und Bauchmuskulatur, Lendenwirbelsäule oder Beckenboden mit. Auch Bücher sind zum Thema erschienen, wie beispielsweise das „Trainingsbuch Redondo Ball“ von Inge Kracht und Monika Ellinger. Wer sich erst einmal auf das Austesten beschränken möchte, wird beispielsweise in der Brigitte fündig.

Bei Togu und online erhältlich

Nicht nur beim Trainingsgerätehersteller Togu – Toni und Guido Obermaier in Chiemsee, können Sie den Redondo-Ball erwerben. Auch in Online-Shops, wie Amazon oder der Versandapotheke Aporot, wird der weiche, handliche Ball zu Preisen ab 4,95€ angeboten. Dort besteht er aus aufgeschäumten PVC, anstelle des Kunststoffes. Nachteile für dieses Material sind, mit Ausnahme, dass Schmutz leichter anhaftet, nicht bekannt.

 

Bild: Oliver Flörke – Fotolia

Auch interessant