Ratgeber

Die passende Versicherung fürs Wintertraining

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Beim Training im Winter ist es schnell passiert: Ein Läufer rutscht aus und verletzt sich beim Sturz. Das ist nicht nur wegen der drohenden Auszeit schmerzhaft und ärgerlich. Entsteht durch den Unfall eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung, kommen auch noch schnell hohe Behandlungskosten zusammen. Und dann kann der richtige Versicherungsschutz existenziell wichtig werden.

Was viele Freizeitsportler nicht bedenken: Trägt sich der Vorfall außerhalb der Arbeitszeiten zu und stellt keinen Wegeunfall dar, greift die gesetzliche Versicherung nicht. "Wer sich in einer solchen Situation eine Verletzung mit nachhaltigen Schäden zuzieht, dem hilft nur eine private Unfallversicherung", erklären die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG). Diese Versicherung deckt neben möglichen finanziellen Zusatzleistungen wie etwa dem Krankenhaustagegeld vor allem die Absicherung der teils hohen Folgekosten bei Invalidität ab – etwa für private Umbaumaßnahmen oder die Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeugs.

Eine vereinbarte Unfallrente übernimmt außerdem wiederkehrende Kosten wie die Ausgaben für eine Haushaltshilfe. Für Jogger auf Auslandsreise gilt übrigens: Eine private Unfallversicherung schützt bei Freizeitunfällen weltweit und rund um die Uhr.

Fotocredits: obs/RF/Masterfile/DVAG

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