Ratgeber

Fabian Hambüchen muss operiert werden

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Fabian Hambüchen wird wegen seines Bänderrisses am kleinen Finger der linken Hand nicht um eine Operation herumkommen. Die Verletzung hatte sich der Reck-Weltmeister bereits bei den Olympischen Spielen in Peking zugezogen, wo sie in der Folgezeit jedoch abklang, kurz vorm DTB-Pokal letzte Woche aber wieder aufbrach.

„Wir rechnen mit einer sechswöchigen Pause für Fabian. Das ist ärgerlich, weil wir bereits in der Vorbereitung auf das Jahr 2009 sind, in dem eine neue Punktewertung gilt“, erklärte Vater und Trainer Wolfgang Hambüchen, der zugleich die Olympiaärzte kritisiert hatte.

Die Operation wurde aus wettbewerbstechnischen Gründen für die zweite Dezember-Hälfte geplant. So könnte Fabian Hambüchen noch beim Weltcup-Finale in Madrid am 13. und 14. Dezember starten. Hierfür hat sich der 21-Jährige bereits für die Endkämpfe am Boden und Reck qualifiziert.

Das Hambüchen trotz seines Bänderrisses sportliche Höchstleistung bringen kann, hat er beim DTB-Pokal in Stuttgart letzte Woche bewiesen. Dort gewann er die Konkurrenz am Boden und Reck und holte sich bei der ersten Austragung der Champions Trophy im Mehrkampf den dritten Rang.

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