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French Open: Federer zeigt sich selbstbewusst

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Roger Federer glaubt beim heutigen Finale in Paris gegen Rafael Nadal an seine Chance und spricht sich Mut zu, trotz dessen der Spanier klar favorisiert ist. Ohne Probleme erreichte dieser bei den French Open das vierte Finale in Folge.

Bisher gab Nadal keinen einzigen Satz ab. Auf Sand hat er in 37 Matches bisher nur sechsmal verloren. Seit 27 Partien ist er in Paris ungeschlagen und im internen Vergleich auf Sand führt der Spanier gegen Federer mit 8:1 Siegen.

„Jeder weiß, wie sehr ich mir diesen Titel wünsche“, meinte der Schweizer, der bislang alles gewann, außer den Coupe de Mousquetaires, der seine Sammlung komplettieren würde. Das größte Ziel des Baselers ist es, den „Karriere-Grand-Slam“ zu vollenden. Federer würde als der sechste Mann in die Tennisgeschichte eingehen, wenn ihm dieser Coup gelingen würde.

„Mir ist da jedesmal ein guter Start gelungen, ich hoffe, das bekomme ich auch am Sonntag hin“, sagte der Schweizer. „Ich fühle, dass ich das Spiel, die Taktik und die Fitness habe, ihn schlagen zu können“, meinte er weiter. Außerdem hat er einen großen Trainer verpflichtet, der Michael Chang und Jim Courier zum Triumph in Paris geführt hatte. „Ich habe mich über die Jahre weiter verbessert, ich habe mehr Möglichkeiten und dadurch taktische Varianten“, erklärte Federer.

Favorit Nadal erweist seinem Gegner Respekt: „Gegen Federer muss ich auch in Bestform sein, sonst habe ich keine Chance. Roger ist der schwerste Gegner, den man sich in einem Endspiel vorstellen kann.“ Hoffen wir auf ein spannendes Finale der Tennisgiganten!

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