Ratgeber

Fußball – Zweite Runde im DFB-Pokal 2010/2011

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Der DFB-Pokal ist der kürzeste Weg nach Europa. Deshalb gelten die Partien als besonders wichtig.

Wollen wieder den Pokal und müssen dafür den Titelverteidiger ausschalten: Werder Bremen © flickr / MagicOlf

In Runde zwei kommt es schon zum Endspiel des Jahres 2010.

Mit nur sechs Siegen können deutsche Fußballvereine am internationalen Geschäft teilnehmen. Was in der Bundesliga unmöglich ist, ist im DFB-Pokal normal. Damit ist der Wettbewerb auch für kleinere Vereine besonders wichtig, da mit sechs starken Leistungen der Sprung in die Europa League geschafft werden kann.

Dadurch wachsen aber auch immer wieder Amateurklubs über sich hinaus und werfen favorisierte Mannschaften raus. In Runde eins des DFB-Pokal 2010/2011 schieden im FC St. Pauli und Hannover 96 zwei Bundesligisten vorzeitig aus. In Runde zwei kommt es zum vermeintlichen Topspiel der gesamten Serie und dem Finale 2010.

Der FC Bayern München empfängt Werder Bremen. Bei den Partien Eintracht Frankfurt gegen Hamburger SV sowie Borussia Mönchengladbach gegen Bayer Leverkusen treffen vier Erstligisten in direkten Duellen aufeinander. Damit sind im Achtelfinale mindestens fünf Fußball-Bundesligisten nicht mehr dabei.

Als großer Underdog gilt der SC Victoria Hamburg, der in Runde eins Rot-Weiß Oberhausen ausschaltete und Ende Oktober den VfL Wolfsburg empfängt. Im Halleschen FC (gegen MSV Duisburg), SV Elversberg (1. FC Nürnberg) und Chemnitzer FC (VfB Stuttgart) sind noch drei Regionalligisten dabei.

Das Finale im DFB-Pokal 2011 findet am 21. Mai 2011 in Berlin statt. Erst dann wird feststehen, wer den kürzesten Weg nach Europa am Besten gemeistert hat.