Ratgeber

Hautpflege im Winter: Pflegetipps für trockene Hände

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Im Winter machen Kälte und Heizungsluft der Haut zu schaffen. Entsprechend braucht nicht nur das Gesicht, sondern auch die Hände eine besondere Pflege – Handcremes können helfen. Doch Handcreme ist nicht gleich Handcreme!

Apotheker empfehlen für die Handpflege im Winter Cremes mit einer Wasser-in-Öl-Emulsion. Hierbei handelt es sich um eher fettige Cremes, die sich nicht einfach wieder abwaschen lassen. Und da das enthaltene Fett auch das Wasser und Feuchtigkeit im Alltag abhält, sind diese Handcremes für den Winter besonders gut geeignet.

Pflegepackung für Hände selber machen

Alternativ wird auch zu Cremes mit Feuchtigkeitsfaktoren geraten, zu ihnen gehören beispielsweise Glycerol oder Harnstoff. Sie tragen Sorge, dass die Feuchtigkeit in der Haut bleibt. Für die besondere Hand-Beautyanwendung lohnt der Griff zu Pflegepackungen. So könnte man am Abend zum Beispiel seine Hände für 20 Minuten in ein warmes Tuch wickeln und darunter reichhaltig mit einer dicken Schicht Handcreme einreiben. Wellness kann so einfach sein…

Warum trocknet Haut im Winter aus?

Doch was ist eigentlich die Ursache, warum die Haut an den Händen so schnell austrocknet? Die Haut besteht aus mehreren Schichten und hat an der Außenseite eine Hornschicht. Diese ist an der Handinnenseite besonders dick, damit die Hände besser geschützt werden. Doch wenn die Hornschicht durch trockene Heizungsluft austrocknet, wird sie rissig. Genau das passiert im Winter immer wieder.

Eine weitere Ursache für trockene Haut der Hände im Winter ist die Tatsache, dass die Talproduktion bei Temperaturen unter 7 Grad heruntergefahren wird. So wird weniger Talg produziert und entsprechend weniger Talg auf die Haut transportiert.

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