Ratgeber

ING New York City Marathon 2009

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Der New York City Marathon 2009 wird in diesem Jahr ganz traditionell wieder am ersten Novemberwochenende Tausende Läufer und Millionen Zuschauer in die US-Metropole locken. Der 01. November 2009 ist als Termin für das internationale Rennen angesetzt.  Neben dem Boston- sowie dem Chicago-Marathon zählt diese Laufveranstaltungen zu den wichtigsten und größten in den USA.

38.000 Läufer erreichten im Vorjahr 2008 die Zielgerade und überquerten die fünf Brücken der insgesamt fünf Stadtteile New Yorks, die sie auf ihrem 42,195 km langem Lauf zu bewältigen hatten.

Zusammen mit dem Berlin-Marathon, dem London-Marathon, sowie den beiden US-Läufen, Boston-Marathon und Chicago-Marathon gehört der New York Marathon seit 2006 zu den World Marathon Majors.

Die Streckenführung des New York City Marathon

Der New York City Marathon gehört zu den Marathonläufen der Superlative. Die Streckenführung ist mit einer Sightseeing-Tour durch den ‚Big Apple‚ zu vergleichen und bietet neben den glitzernden Wolkenkratzern von New York Downtown einen Einblick in die Seele der Stadt. Beginnend auf State Island führt die Strecke durch die Stadtteile Brooklyn, Queens und die Bronx nach Manhattan. Gleich zu Beginn muss man den höchsten Punkt der Strecke, die Verrazano Narrows Bridge mit einer Spannweite von 3 km, erlaufen. Der New York Marathon gilt als besonders anspruchsvoller und wird im Vergleich zu den großen Marathon-Läufen in Deutschland wie Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Köln im Elitefeld rund zwei Minuten und von Freizeitläufern ca. fünf bis zehn Minuten langsamer gelaufen.

Das Zeitmesssystem beim ING New York City Marathon 2009

Die individuelle Zeit der Läufer des ING NYC Marathon wird über das ChronoTrack System genommen. Jeder Läufer wird hierfür ein sogenanntes D-Tag an seinem Schuh tragen, welches er zusammen mit der Startnummer erhält. Dieses elektronische Gerät, hat die Größe eines Chips und ist daher besonders klein. Das D-Tag wird mittels eines Klebebandes befestigt und behindert den Läufer in keiner Weise.

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