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Jogging: Angst vor Hunden – was kann man tun?

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Gerade wer im Wald laufen geht, wird oft auf unangeleinte Hunde treffen. Für die meisten kein Problem, aber für manche Jogger eine Horrorvorstellung: Denn es gibt genügend Menschen – die aus welchen Gründen auch immer – Angst vor Hunden haben. Doch was tun, wenn beim Joggen auf einen Hund trifft? Der wichtigste Tipp lautet: Langsamer laufen, aber selbstbewusst sein!

Der Hund gilt als „bester Freund des Menschen“. Wer läuft, wird diesen besten Freunden entsprechend oft begegnen, was durchaus Probleme mit sich bringen kann. Auch wenn die meisten Hunden daran gewöhnt sind, auf Jogger zu treffen und die Begegnung ruhig verläuft, kann es durchaus passieren, dass Jogger den Jagdinstinkt des Tieres treffen. Besonders bei schnellen Läufern ist das „Risiko“ höher und im unangenehmsten Fall nimmt das Tier die Verfolgung auf.

Wie Jogger auf Hunde reagieren sollten

Wenn das passiert, sollten man möglichst furchtlos und selbstbewusst auf den Hund reagieren: Am besten ist, wenn man sich möglichst groß macht und ein beherztes „AUS!“ ruft. Diesen Befehl kennen die meisten Hunden. Wer solch eine Situation von vornherein verhindern will, sollte sofort langsamer joggen, wenn man einen Hund entdeckt. Oder man macht einen Bogen um den Vierbeiner.

Sich der Angst stellen

Wer grundsätzlich Angst vor Hunden hat, sollte sich mit dieser Angst auseinandersetzen. Aber wie? Am besten einen Bekannten mit einem umgänglichen Hund fragen, ob man diesen nicht bei einem Spaziergang begleiten könnte. Oder vielleicht hat ja der Lauffreund einen Hund uns man geht gemeinsam joggen. Es kann durchaus eine gute Erfahrung sein, einmal mit und nicht „gegen“ den Hund zu laufen. Und die meisten Hunde tun wirklich nichts!

Hier gibt es weitere Tipps, für den richtigen Umgang von Jogger und Hund.

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