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Justine Henin scheitert bei den German Open

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Donnerstag war der Tag der Überraschungen bei den German Open in Berlin: Die Weltranglisten-Erste, Justine Henin aus Belgien, scheiterte bei dem mit 1,34 Millionen Dollar dotierten Tennisturnier ebenso wie Vorjahresfinalistin Svetlana Kuznetsova aus Russland und die an Nummer acht gesetzte Französin Marion Bartoli. Die anderen Spitzenspielerinnen setzten sich dagegen im Achtelfinale durch. Titelverteidigerin Ana Ivanovic aus Serbien benötigte allerdings drei hart umgekämpfte Sätze, um die Österreicherin Sybille Bammer zu besiegen.

Im Viertelfinale trifft Dinara Safina (RUS) nach ihrem Dreisatz-Erfolg gegen die topgesetzte Justine Henin jetzt auf Serena Williams (USA), die Agnieszka Radwanska aus Polen souverän ausschaltete. Die Ukrainerin Alona Bondarenko. die in drei Sätzen die an Nummer drei gesetzte Svetlana Kuznetsova besiegte, kann über die ungesetzte Viktoria Azarenka (BLR) das Halbfinale erreichen. Elena Dementieva, Zwei-Satz-Siegerin im russischen Duell mit Vera Dushevina, bekommt es mit Jelena Jankovic aus Serbien zu tun. Und Vorjahresiegerin Ana Ivanovic kämpft gegen Agnes Szavay aus Ungarn, die Marion Bartoli glatt in zwei Sätzen ausschaltete, um den Einzug ins Halbfinale.

„Viele gesetzte Spielerinnen sind heute ausgeschieden und ich bin froh, dass ich nicht zu diesem Kreis gehöre“, sagte Serena Williams, die dank ihres Zweisatz-Erfolgs im 17. Spiel hintereinander ungeschlagen blieb. „Gesund bleiben und Spaß haben“, lautet ungeachtet der Siegesserie die oberste Zielsetzung der ehemaligen Weltranglisten-Ersten.

Dinara Safina, Schwester des Tennisprofis Marat Safin, gelang eine Sensation, als sie Justine Henin in 2:35 Stunden besiegte. Es war der erste Erfolg der Russin im fünften Anlauf gegen die aktuelle Weltranglisten-Erste. „Ich habe schon so oft versucht, Justine endlich einmal zu besiegen, da gibt so ein Erfolg natürlich Auftrieb“, sagte Dinara Safina.

Einen Tag nach ihrem Ausscheiden im Einzel scheiterte die Berlinerin Sabine Lisicki zusammen mit Jasmin Wöhr aus Stuttgart auch im Doppel. Das Duo unterlag den beiden Chinesinnen Shuai Peng und Tiantian Sun mit 4:6 und 0:6.

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