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New York Marathon: Paula Radcliffe gewinnt – Irina Mikitenko kassiert ab

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Paula Radcliffe hat einen mehr als versöhnlichen Saisonabschied gefeiert. Die Britin, die bei den Olympischen Spielen enttäuschte, gewann zum dritten Mal in ihrer Karriere den New York Marathon. Darüber hat sich auch Irina Mikitenko besonders gefreut.

Denn die 36-Jährige hat damit die World-Marathon-Serie 2007/08 erstmals gewonnen und streicht eine Siegerprämie von 500.000 Dollar ein. In New York war Irina Mikitenko gar nicht am Start, da sie erst vor fünf Wochen einen glanzvollen Auftritt beim Berlin-Marathon hinlegte und ihrem Körper eine Ruhepause gönnte.

Mikitenkos Konkurrenz läuft hinterher
Den Gesamtsieg der Wattenscheiderin hätte ihr nur noch Gete Wami (6. Platz, 2:29,25 Stunden) aus Äthiopien und Catherine Ndebera (5. Platz, 2:29,14 Stunden) aus Kenia streitig machen können, doch das Duo hatte im Big Apple mit dem Ausgang des Rennens nicht zu tun, so dass Mikitenko entspannt von der Zuschauertribüne Radcliffes Triumph erleben konnte. Die 34-Jährige gewann die 42,195 Kilometer nach 2:23,56 Stunden vor Ludmila Petrowa (2:25,43 Stunden) aus Russland.

Steile Marathon-Karriere
Mikitenko hat damit einen steilen Einstieg in die Marathon-Szene gefeiert. Im September 2007 lief sie erstmals in Berlin einen Marathon, den sie auf dem zweiten Platz beendete. Im Frühjahr folgte beim London-Marathon ihr erster Erfolg und Anfang Oktober gewann Mikitenko in Berlin in der deutschen Rekordzeit von 2:19,19 Stunden.

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