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Olympia 2008: US-Boys werden Beachvollyball-Olympiasieger

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Die US-Amerikaner Todd Rogers und Philip Dalhausser haben im olympischen Beachvolleyball-Turnier Gold gewonnen. Der Weltmeister gewann im Finale gegen die Brasilianer Marcio Araujo und Fabio Luiz mit 2:1 (23:21, 17:21, 15:4) durch. Bronze erzielten die ebenfalls aus Brasilien stammenden Titelverteidiger Ricardo Santos und Emanuel Rego.

Im Spiel um Platz drei ließen Santos/Rego im Beachpark Chaoyang von Peking ihren für Georgien startenden Landsmänner Jorge Terceiro und Renato Gomes mit 2:0 (21:15,21:10) keine Chance.

„Es fühlt sich gut an, Gold nach Hause zu bringen“, meinte der in der Schweiz geborene Dalhausser, der Sohn eines deutschen Vaters und einer Schweizer Mutter ist. Der 2,06 Meter-Mann mit dem Spitznamen „Thin Beast“ vernichtete mit seiner perfekten Blockabwehr immer wieder die Angriffsversuche des Überraschungs-Gegners. „Wenn er in Fahrt kommt, hole ich meine Pompons raus, lächle und applaudiere“, erklärte Rogers mit dem Spitznamen „Professor“, weil er als einer der weltbesten Taktiker im Beachvolleyball gilt.

Ihre Landsfrauen Kerri Walsh und Misty May-Treanor holten gestern schon olympisches Gold. Die Olympiasieger von Athen machten ihren zweiten Streich gegen das Gastgeber-Duo Tian Jia/Wang Jie mit 2:0 (21:18, 21:18) perfekt.

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