Ratgeber

Olympia-Sportarten im Fitnesscheck: Schwimmen und Rudern

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Viele Deutsche lassen sich laut Studien von sportlichen Großevents wie Olympische Spiele inspirieren, selber aktiv zu werden. Im 3. Teil unseres Fitnesschecks von Olympia-Sportarten gehen wir ins bzw. aufs Wasser. Im Fokus: Schwimmen und Rudern!

Schwimmen zählt zu den gesündesten Sportarten überhaupt, die ein sanftes Ganzkörpertraining garantiert. Zudem wird durch den gleichmäßigen Wasserdruck das Bindegewebe gekräftigt und massiert, wodurch der Sport besonders gut gegen Cellulite oder zum Vorbeugen von Besenreiser oder Krampfadern geeignet ist. Beim Schwimmen werden alle Muskelgruppen beansprucht und für Herz und Kreislauf gibt es kaum ein besseres Training.

Schwimmen: perfekte Sportart für Jedermann

Zudem ist Schwimmen für Jedermann geeignet, egal wie alt, wie schwer, wie fit oder welches Geschlecht. Optimal ist, wenn man zwei bis drei Mal pro Woche für 30 Minuten Schwimmen geht. Einzig wer unter Rückenproblemen und Nackenverspannungen leidet, sollte auf Brustschwimmen verzichten. Ein weiteres Risiko stellt das Chlor in den Schwimmbädern dar, da es bei Allergikern zu Hautreizungen oder Atembeschwerden kommen kann. Doch dann bietet sich im Sommer immer doch der Gang zum Badesee an.

Rudern als ideales und gesundes Krafttraining

Wer die sportliche Einheit lieber auf das Wasser verlegen will, findet im Rudern eine sehr gesunde, aber auch zugleich eine der anspruchsvollsten Sportarten überhaupt. Der ganze Körper wird trainiert und somit ist Rudern für den Muskelaufbau ideal. Dabei werden angefangen vom Rücken über Arme und Schultern bis hin zu Bauch und Beinen alle Muskelgruppen trainiert und zudem wird das Herz-Kreislaufsystem gefordert.

Wichtige Voraussetzung zum Rudern sind das Erlernen der Technik, die Anfänger am besten beim Team-Rudern vermittelt bekommen. Auch eine gute Kondition ist wichtig. Auch hier ist ein dreimaliges Training pro Woche ideal.

Und welche Risiken bestehen beim Rudern? Eine vermeintliche Gefahr stellt die Überlastung dar, wenn man seine eigene Leistungsfähigkeit überschätzt und -reizt. Zudem sollte man unbedingt schwimmen können, falls das Boot mal kentern sollte.

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