Vor kurzem hat die Basketball-Bundesliga wieder ihren Betrieb aufgenommen. Die Fans erwarten eine Saison voller Dramatik und Spannung. Zu den Favoriten gehören Titelverteidiger “Brose Basket Bonn”, “Alba Berlin” und die “Telekom Baskets Bonn”. Möglicherweise kann aber auch ein Überraschungsteam wie im vergangenen Jahr ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden. Die “Eisbären Bremerhaven” spielten sich als unbekümmerter Aufsteiger bis ins Halbfinale der Deutschen Meisterschaft.
Etwas schwach in die neue Saison gestartet sind die Basketballer vom deutschen Pokalsieger “Köln 99ers”, ihnen gelang lediglich ein Sieg in den ersten fünf Spielen. Abzuwarten bleibt ebenfalls, ob es den Aufsteigern wie “Science City Jena” gelingt, sich in der immer stärker werdenden Bundesliga zu etablieren.
Wie wichtig eine starke einheimische Liga ist, hat das deutsche Team bei der kürzlich stattgefundenen Europameisterschaft gesehen. Zwar konnte die Mannschaft von Trainer Dirk Bauermann einen respektablen 5. Platz erringen, aber in den entscheidenden Spielen wie gegen Spanien hatte sie noch das Nachsehen. Ihnen gelang aber somit die Qualifikation für das vorolympische Turnier vom 5. bis 13. Juli. Unter den zwölf teilnehmenden Mannschaften werden noch drei Olympiatickets vergeben. Zu den Konkurrenten zählen zwei weitere europäische, drei amerikanische, zwei afrikanische und asiatische sowie ein ozeanisches Team. Die Fans der deutschen Nationalmannschaft sind jedenfalls optimistisch, dass sie das Team nächstes Jahr in Peking lautstark unterstützen darf. [...mehr]
Bei einer Zeitreise stelle man sich vor, man reist 150 Jahre zurück in die Vergangenheit – zum 24. Oktober 1857 ins verregnete Sheffield. Das Wetter in England hindert eine Gruppe von Cricketspielern an der Ausübung ihrer Sportart. Da sie sich aber weiterhin auch im Winter fithalten möchten, gründen sie den ersten Fußballclub der Welt – den FC Sheffield.
Zunächst spielen die Vereinsmitglieder gegeneinander, aber schon nach fünf Jahren gab es alleine in der Umgebung von Sheffield 15 Vereine. Hätten die Gründer des FC Sheffield anders gehandelt, wenn sie gewusst hätten, welche Popularität und Bedeutung dieser Sport jemals erreichen sollte? Der Verein wollte um die Jahrhundertwende jedenfalls nicht auf seinen Amateurstatus verzichten, weshalb der Verein eigentlich in der Bedeutungslosigkeit versunken ist – der achten englischen Liga. Um dies ändern hat der 43jährige Unternehmer Tims die Führung des Vereins übernommen. Sein langfristiges Ziel ist es, den Verein mindestens in der 5. Liga zu etablieren und die Infrastruktur weiter auszubauen. So gelang es ihm schon, berühmte Persönlichkeiten als Mitglieder zu werben. Zu Ihnen gehören Joseph Blatter (FIFA-Generalsekretär), Sir Eric Cantona (Fußballlegende), Thomas Berthold (Deutscher Weltmeister 1990) und die Rockband “Def Leppard”.
Zu den Feierlichkeiten am 24. Oktober 2007 haben Blatter, Pele, Bobby Charlton und viele mehr ihr Kommen zugesagt. Für den 8. November erwartet der Verein das Highlight seiner sportlichen Geschichte – ein Match gegen den amtierenden italienischen Meister “Inter Mailand”. Ein kleiner Schritt ist also schon gemacht und vielleicht hört man in den kommenden Jahren auch wieder von sportlichen Erfolgen des ältesten Fußballclubs.
Mit der Qualifikation zur EM 2008 in Österreich und der Schweiz hat die deutsche Nationalmannschaft einen riesigen Schritt zum großen Ziel Europameisterschaft gemacht. Mit der Schweiz verbindet der DFB schließlich gute Erinnerungen wie den historischen WM Sieg 1954 in Bern gegen den haushohen Favoriten Ungarn. An diesen Ort kann das Team bei entsprechender Gruppenauslosung wieder zurückkehren.
Das alte Wankstadion, in welchem der historische Triumph errungen wurde, ist bereits Geschichte. An seiner Statt wurde das neue Berner “Stade de Suisse” errichtet.
Die Multifunktionsarena bietet rund 32.000 Menschen Platz und ist die Heimstätte der “Young Boys Bern”, einem Schweizer Erstligisten. Das größte Stadion der Schweiz verschlang 350 Millionen Euro Baukosten und wurde am 30. Juli 2005 offiziell eröffnet. Ähnlich wie viele Stadionneubauten gibt es hier zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Bars und Büros. Dem Zuschauer wird vor jedem Spiel ein ansprechendes Rahmenprogramm geboten. Bei großen Events wie Konzerten von Grönemeyer oder Genesis wurde das Stadion zur Konzertarena umgewandelt. Selbst Eishockeyspiele können hier unter offenem Himmel ausgetragen werden. Eine Besonderheit sind die im Stadiondach integrierten Solarzellen, die einen Teil des im Stadion verbrauchten Stromes produzieren. Während der Europameisterschaft sollen hier mindestens drei Gruppenspiele stattfinden.
Möglicherweise gelingt es hier dem deutschen Team einen Grundstein zu legen für das Ziel Europameisterschaft 2008.
Endlich, “The Iceman” Kimi Raikkönen wurde am 21. Oktober 2007 im spannendsten Finale der Formel-1-Geschichte Weltmeister. Vor dem Rennen hatte er noch mit 100 Punkten auf dem dritten Platz der Gesamtwertung gelegen. Titelverteidiger Fernando Alonso und Newcomer Lewis Hamilton besaßen mit 104 beziehungsweise 107 Punkten die klar bessere Ausgangsposition.
Als nach der Qualifikation Kimi Raikkönen nur hinter Hamilton auf Platz 3 startete, sah alles danach aus, als ob Lewis Hamilton mit seinen 22 Jahren der jüngste Formel-1-Weltmeister aller Zeiten werden sollte. Aber schon nach dem Start konnte Raikkonen den zweiten Platz erobern. Durch einen kurzzeitigen Defekt des McLaren–Mercedes wurde Hamilton bis auf Rang 18 durchgereicht. Als sich im Laufe des Rennens auch abzeichnete, dass Fernando Alonso mit der Geschwindigkeit der Ferraris nicht Schritt halten konnte, war die Tür zur Weltmeisterschaft für Raikkonen weit aufgestoßen.
Die Entscheidung fiel in Runde 53 – Raikkonen kehrte nach seinem zweiten Boxenstopp vor dem bis dahin führenden Felipe Massa auf die Strecke zurück. Diese Führung gab der “Iceman” nicht aus der Hand und konnte somit souverän den Großen Preis von Brasilien gewinnen.
Am Ende lag Raikkönen mit 110 Punkten genau einen Punkt vor seinen Konkurrenten Hamilton und Alonso. Ein wenig Genugtuung dürfte bei Raikkonen bei seinem Sieg über McLaren-Mercedes auch dabei gewesen sein, denn in den letzten Jahren blieb ihm durch zahlreiche Defekts oder mangelnde Schnelligkeit der Titel mit Mercedes versagt. So bleibt für das geschlagene Team von McLaren am Ende nur ein Trümmerhaufen, denn nach der Spionageaffäre und dem damit verbundenen Ausschluss aus der Konstrukteurs-WM, blieb ihnen jetzt auch der Fahrertitel verwehrt.
Raikkonen, der seinen ersten Weltmeisterschaftssieg feiern konnte, wird auch im nächsten Jahr gemeinsam mit Teamkollege Felipe Massa und Ferrari das Unternehmen „Titelverteidigung“ in Angriff nehmen.
Sportveranstaltungen werden in vielen Sportarten immer mehr zu einer Entertainmentshow. Mit dem Spiel als Mittelpunkt werden rund um das eigentliche sportliche Ereignisse neue Unterhaltungsmöglichkeiten gefunden, um den Zuschauer noch enger an den Verein zu binden und ihn zu amüsieren. In den USA gehört zu einem Footballmatch ein umfangreiches Showprogramm mit Artistik, Musik und Animation. So können die Zuschauer bereits Stunden vor dem Spiel ins Stadion kommen und werden ansprechend unterhalten.
Ein wichtiger Bestandteil solcher Events sind die jeweiligen Vereinsmaskottchen geworden. Sie haben einen enormen Wiedererkennungswert und sind oft ein Spiegelbild der Vereinsphilosophie. So hat der Kölner Eishockeyclub einen Hai als Maskottchen kreiert. Er steht für Angriffspower, Gefährlichkeit und Bissigkeit – alles Attribute, die auch beim Eishockey wichtig sind. Bei der Berliner Hertha ist die Wahl auf den Bären “Herthinho” gefallen. Er verkörpert das Stadtsymbyl und den Wunsch nach einer brasilianischen Spielweise in sich.
Aber auch das Aussehen der Trikots kann der Namensursprung für ein Maskottchen sein. Der MSV Duisburg trägt traditionell gestreifte Trikots, weshalb ein Zebra als Vereinsmaskottchen fast zwangsläufig war. Beim HSV, der aufgrund seiner ständigen Bundesligazugehörigkeit als Dino der Liga betitelt wurde, griff man dies auf und schuf einen Dinosaurier in den Vereinsfarben. Das auch der eigene Name als Vorlage dienen kann, belegt das Beispiel Alba Berlin mit dem Albatross.
Für sportliche Großereignisse werden Maskottchen gestaltet, die noch Jahre später unvergessen bleiben sollen. Dabei wird der hosenlose Goleo der WM2006 in Deutschland sicherlich noch lange eine Vorreiterrolle einnehmen. China hat für die Olympischen Spiele 2008 in Peking übrigens gleich fünf Maskottchen auserkoren. Mit Beibei (Fisch), Jingjing (Panda), Huanhuan (Flamme), Yingying (Antilope) und Nini (Schwalbe) sollen die Menschen noch in Jahren viele positive Dinge verbinden.
Für die Olympischen Spiele 2008 wurden der 3.000 Meter Hindernislauf der Frauen, das Langstreckenschwimmen und BMX–Racing ins Programm aufgenommen. Eine Sportart, wie das BMX–Racing war in Deutschland bisher eine eher selten betrachtete Randsportart und rückt durch die Aufnahme ins olympische Programm immer mehr in den Fokus von Medien und Öffentlichkeit. In Frankreich oder den USA genießt der BMX- Sport ein viel größeres Renommee. Diese Nationen stellen auch die Favoriten bei der Vergabe der olympischen Medaillen.
Bei der vor kurzem stattgefundenen Deutschen Meisterschaft im hessischen Weiterstadt bei Darmstadt wuchs das Teilnehmerfeld von 200 in den Vorjahren auf immerhin 350 an. Die Strecke in Weiterstadt wurde nach amerikanischen Vorbild konstruiert und wird internationalen Ansprüchen gerecht. Sie ist im kommenden Jahr auch Austragungsort der Europameisterschaft. Dort kann man die entscheidenden Punkte in Weltrangliste gewinnen, die notwendig sind, sich mittels des Rankings in der Weltrangliste für Olympia 2008 zu qualifizieren. Für die deutschen Teilnehmer bei den Frauen und bei den Männern dürfte wohl eher 2012 das realistische Ziel sein, denn der Abstand in der Weltrangliste ist noch sehr beträchtlich.
Das BMX–Racing nicht gerade ungefährlich ist, beweist der mehrmalige Champion Mat Hofmann – er erlitt in seiner Karriere schon mehr als 50 Knochenbrüche. BMX-Racing könnte den olympischen Spielen frischen Wind verleihen und ähnlich wie das Snowboarden im Winter zur neuen Kultsportart werden.
Eines der wohl am meisten diskutierten Themen im Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 in Peking ist das Thema Doping. Der olympische Gedanke – „Dabei sein ist alles“ – ist inzwischen vollkommen antiquiert. Auch im Jahr 2007 wurden gerade bei olympischen Disziplinen wie Leichtathletik, Radsport und Gewichtheben mehrere Sportler des Dopings überführt.
Für die gezielte Leistungssteigerung, den damit einhergehenden Erfolg und den Ruhm nehmen die Sportler auch die gesundheitlichen Risiken gerne in Kauf. Beinahe jede Sportart hat inzwischen Todesfälle wegen Dopings zu beklagen. Im Radsport begann es 1960 bei den Olympischen Spielen Knut Enemark Jensen und 1967 Tom Simpson bei der Tour de France, die durch die Einnahme von Amphetaminen sterben. 1968 erliegt der Boxer Joseph Elze seinen schweren Kopfverletzungen, nachdem Aufputschmittel sein Schmerzempfinden erheblich reduziert hatten. Andere Beispiele für Todesfälle mittels Dopings sind die Leichtathletin Birgit Dressel 1987 und der Bodybuilder Andreas Münzer 1996.
Inzwischen sind das Dopingkontrollsystem und die Dopinganalyse erheblich verbessert worden. So mancher Held der vergangenen Tage wurde im Nachhinein als Dopingsünder überführt. Den Anfang machte 1988 Ben Johnson, ein Leichtathlet der Ausnahmeklasse, der sich lange Zeit packende Duelle mit seinem Kontrahenten Carl Lewis lieferte. Ihm wurde bei den Olympischen Spielen die Einnahme von Steroiden nachgewiesen.
Auffällig hoch ist Anzahl der Dopingsünder im Radsport. Wie sich inzwischen rausgestellt hat, gibt es seit Jahren gezieltes Doping bei den Fahrern. Berühmte Sünder sind Richard Virenque, Ivan Basso, Floud Landis und Erik Zabel. Auch bei der Tour de France 2007 fiel der zweimalige Etappensieger Alexander Winokurow den Fahndern in Hände.
Für die Olympischen Spiele 2008 in Peking bleibt nur zu hoffen, dass diese ebenso vom Doping verschont bleiben, wie die Leichtathletik Weltmeisterschaft 2007 in Osaka.
Ein schweres Qualifikationsprogramm muss die deutsche Volleyballnationalmannschaft der Männer in den kommenden Monaten absolvieren, um sich erstmals seit 36 Jahren wieder für das olympische Turnier zu qualifizieren.
Zum Auftakt gilt es das vorolympische Turnier in Portugal vom 28. November bis 2. Dezember zu gewinnen. Dies wird zunächst in zwei Dreiergruppen ausgetragen, dabei trifft das deutsche Team in seiner Gruppe auf Gastgeber Portugal und Tschechien. Die ersten beiden jeder Gruppe treffen im Halbfinale aufeinander. Möglicher Halbfinalgegner sind Schweden, Frankreich oder die Slowakei. Sollte den Volleyballern der Turniersieg gelingen, darf die Mannschaft somit an der eigentlichen Olympiaqualifikation im türkischen Izmir vom 7. bis 13. Januar 2008 teilnehmen. Die Qualifikation bereits erreicht haben Russland, Spanien und Bulgarien.
Sollte die Mission Olympia auf diesem Wege scheitern, bleibt unseren Herren noch ein kleines Hintertürchen. Zwischen dem 23. und 25. Mai 2008 ist Deutschland Gastgeber eines weiteren Qualifikationsturnieres mit drei Teilnehmern, dessen Sieger kann sich ebenfalls das Ticket für Peking sichern. Nachdem die deutsche Nationalmannschaft mit einem 5. Platz bei der Europameisterschaft in Russland auf sich aufmerksam machen konnte, ist die Hoffnung auf eine erfolgreiche Qualifikation immens angestiegen.
Den deutschen Volleyballfrauen bleibt eine Vorqualifikation erspart. Sie sind Gastgeber des Olympiaqualifikationsturnieres vom 15. bis 20. Januar 2008 in Halle/Westfalen. Dass sie mit den besten Mannschaften Europas mithalten konnten, hat unsere Frauennationalmannschaft bei der vergangenen Europameisterschaft in Luxemburg und Belgien bereits nachgewiesen. [...mehr]
Anhängern von Großereignissen im Handballsport stehen in naher Zukunft aufregende Wochen bevor. Zunächst misst die Deutsche Frauennationalmannschaft ihre Kräfte in einem Sechs-Nationen-Turnier in Rotterdam. In der Zeit zwischen dem 18. und 21. Oktober 2007 treffen unsere Handball-Damen auf Japan, Spanien und Polen.
Unsere Weltmeister, die Herrennationalmannschaft, ist im Oktober (24.-28.10) Gastgeber des prestigeträchtigen Supercups. Nationen wie Rekordolympiasieger Russland oder Vizeweltmeister Polen sinnen auf Wiedergutmachung des WM-Turnieres. Deutschland trifft in der Gruppe A auf Serbien und Russland. Die Gruppe B setzt sich aus Rekordeuropameister Schweden, Polen und Tschechien zusammen. Die deutsche Mannschaft hofft auf ebenso starke Unterstützung durch das Publikum wie bei der kürzlich ausgetragenen WM im eigenen Land.
Das Turnier wird alle zwei Jahre ausgetragen. Rekordsieger ist das Team aus Russland mit insgesamt fünf Titeln. Deutschland könnte, den Sieg vorausgesetzt, nach Titeln zu Russland aufschließen. Die Spiele beim Supercup dienen gleichzeitig der optimalen Vorbereitung auf die zwei kommenden Großereignisse des Jahres 2008 – der im Januar stattfindenden Europameisterschaft in Norwegen und natürlich Olympia in Peking.
Der letzte olympische Triumpf einer deutschen Handballmannschaft liegt schon 27 Jahre zurück, als die DDR im Finale gegen die Sowjetunion bei den Olympischen Spielen in Moskau den Titel erringen konnte. In Athen scheiterte das deutsche Team erst im Finale an knapp an Kroatien.
Für Chris McCormack ist mit dem Sieg beim Ironman Hawaii 2007 endlich ein Traum in Erfüllung gegangen. Der Vorjahreszweite und mehrmalige Gewinner des Ironman Australia oder des Quelle Challenge Roth überquerte die Ziellinie nach 8:15.34 h und einer zurückgelegten Distanz von 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,4 km Laufen als Erster.
Der australische Ausnahmeathlet, der zwischen 1996 und 2001 auf den Kurzstrecken des Triathlon zu Hause war und dort schon 1997 Weltmeister über die olympische Distanz wurde, sieht seinen Sieg als Lohn für die Arbeit in den letzten fünf Jahren. Für diesen Titel galt es vielerlei Verzicht zu üben, kaum ein Privatleben zu führen und jeden Tag zu trainieren.
McCormack galt schon in den letzten Jahren als Favorit beim härtesten Ironman der Welt, scheiterte aber in den letzten drei Jahren immer wieder an den deutschen Gewinnern Norman Stadler und Faris Al-Sultan.
Die deutschen Teilnehmer und Mitfavoriten waren im Jahr 2007 vom Pech verfolgt, so mussten Thomas Hellriegel und Norman Stadler aufgrund eines Magen-Darm-Virus aufgeben. Die besten deutschen Vertreter waren Frank Vytrisal und Timo Bracht auf den Plätzen 14 und 15.
Die Frauenkonkurrenz gewann Chrissie Wellington aus Großbritannien in der Zeit von 9:08:45. Als beste deutsche Teilnehmerin belegte die Deutsche Duathlon-Meisterin Kathrin Paetzold den 14. Rang.






























