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Paralympics: Medaillen für Ulbricht und Seifert

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Die deutschen Leichtathleten haben bei den Paralympischen Spielen in Peking am Freitag zweimal Edelmetall abgeräumt. Während Fünfkämpfer Thomas Ulbricht die Silbemedaille gewann, überraschte die 17-jährige Maria Seifert über 100 Meter.

Im Finale lief Seifert mit 14,28 Sekunden die drittschnellste Zeit und konnte sich am Ende über die Bronzemedaille freuen. Gold sicherte sich die Australierin Lisa McIntosh in 14,14 Sekunden vor Viktoria Kraychenko, die 14,21 Sekunden lief.

Ulbricht hatte seinerseits den Fünfkampf mit 3.178 Punkten beendet und reihte sich hinter Hilton Langenhoven auf den zweiten Platz ein. Der Südafrikaner wurde mit überzeugenden 3.403 Punkten klarer Goldmedaillen-Gewinner. Bronze holte sich der Tunesier Mahmoud Khaldi, der mit 3.149 Zählern nur knapp hinter Ulbricht landete. Der zweite deutsche Teilnehmer, Jörg Trippen-Hilgers, landete auf Platz zehn.

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