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Philippe Gilbert gewinnt Klassiker Paris-Tours, Erik Zabel wird Siebter

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Der Francaise des Jeux-Profi Philippe Gilbert hat am Sonntag das Tagesrennen Paris-Tours für sich entscheiden können. Der Belgier sprintete zum Sieg des Herbstklassikers vor seinem Landsmann Jan Kuyckx (Landbouwekrediet) und dem Franzosen Sebastien Turgot (Bouygues). Der deutsche Sprinter Erik Zabel (Milram) erzielte bei seinem letzten Profi-Straßenrennen noch einmal den siebten Platz.

Wenige Kilometer nach dem Start in Saint-Arnoult-en-Yvelines bildete sich eine fünfköpfige Spitzengruppe, die zwischenzeitlich elf Minuten Vorsprung auf das Peloton herausfuhr. Auf den letzten Kilometern versuchten die Sprinter-Teams für ihre Akteure die Lücke wieder zu schließen, was ihnen 30 Kilometer vor Tours gelang.

Fünf Kilometer vor dem Ziel fanden sich vier Profis die einen großen Abtand zum Hauptfeld herausfahren konnten. Gilbert, Kuyckx, Turgot und Nicolas Vogondy konnten den Vorsprung knapp bis ins Ziel halten. Auf der drei Kilometer langen Allee von Tours hatte am Ende der Belgier Gilbert die stärksten Beine und gewann den Klassiker. Mit diesem Triumph sorgte er für den 38. Erfolg eines Belgiers bei der 102. Auflage von Paris-Tours.

Der deutsche Routinier Zabel, der viermal diesen Klassiker gewinnen konnte, erzielte beim Abschlussrennen auf der Straße seiner 16-jährigen Karriere noch einmal den siebten Platz. Der gebürtige Berliner möchte zum Jahresende noch an drei Sechstagerennen teilnehmen. Dann soll aber endgültig mit dem Profi-Radsport Schluss sein.

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