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Problemzonen der Frau – Mit der Zeit kommt der Wandel

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Die Problemzonen der Frau sind immer wieder ein heikles Thema. Klar, jede Frau hat etwas an sich auszusetzen, dennoch ist es vielen sehr unangenehm darüber zu reden. Die ganz Schlanken, die überhaupt keine Probleme haben und diese Tatsache nur von allen Seiten bestätigt haben wollen, reden vielleicht gerne darüber. Den Problemzonen der Frau werden also täglich der Kampf angesagt, doch wie bekämpft man am besten die kleinen Pfunde, die man als so störend empfindet?

Die Problemzonen der Frau verändern sich stetig mit dem Schönheitsideal. Jetzt ist es schon seit Jahren der Magerwahn, der das Schönheitsideal bestimmt. Natürlich gibt es immer wieder Gegenbewegungen, doch man sollte auch ehrlich zu sich selbst sein, denn die meisten Menschen sind infiziert. Das soll nicht heißen, dass die Frauen und Männer alle klapprige Skelette attraktiv finden, dennoch hat sich unsere Wahrnehmung um 180 Grad gedreht. Eine Frau, die damals ganz normal für uns gewesen wäre, hat heute zu dicke Oberschenkel oder kann sich in unseren Augen das getragene Outfit mit dem Po nicht erlauben. Kein Wunder die Models haben die passend dünne, ja schon krankhaft abgemagerte Figur, die man als die passende für die Kleidung ansieht.

Die Problemzonen der Frau im 21. Jahrhundert

Die Problemzonen der Frau heißen ganz banal Bauch, Beine, Po. Nicht umsonst werden schon Trainingsstunden mit diesem Namen angeboten. Die Oberschenkel sind zu dick, der Bauch ist zu schwabbelig und der Po ist nicht knackig genug. Neben anderen Problemen wie einer zu breiten Hüfte, die meistens jedoch von den Knochen verursacht wird oder vielleicht noch zu dicke Oberarme, ist der Bauch, die Beine und der Po die offiziellen Problemzonen der Frau. Doch gerade diese Stellen sind ziemlich einfach zu trainieren. Man darf natürlich nicht verschweigen, dass ein Erfolg natürlich auch figurabhängig ist. Es gibt Frauen, die werden nie einen prallen Hintern oder schlanke Oberschenkel haben, egal wie hart sie trainieren. Manche Dinge sind auch von natürlicher Seite einfach verteilt worden und man muss versuchen sich selbst damit zu lieben. Außerdem wird sich auch der Schönheitstrend irgendwann wieder verändern und wer weiß vielleicht haben dann auch mal die ganz klapprigen Gestelle den Nachteil. Ganz wichtig, der Körper muss gesund sein. Ob abgemagert oder zu viel auf der Wage, beides ist ungesund. Der Körper soll fit gehalten werden und die Problemzonen können mit ein bisschen Training bekämpft werden.

Problemzonen-Training für Bauch, Beine und Po

Am Tag sollte man sich einmal ca. 1 Stunde Zeit nehmen und sich seinen Problemzonen widmen. Angefangen mit dem Bauch, hier bewirken einfache Sit-Ups schon wahre Wunder. Jede Seite hat hier 15 Stück verdient und je nach Training kann man die Anzahl dann bis zu 40 Stück aufstocken. Für die Beine halten die guten alten Kniebeugen her. Diese werden am besten mit einer Unterbrechung glatt 20 mal gemacht. Man sollte darauf achten, dass der Körper gerade bei den Übungen bleibt. Sollte man keine Anstrengung verspüren, macht man garantiert etwas falsch. Für den Po legt man sich auf die Seite und streckt die Beine ganz durch. Der Arm wird vor der Brust auf den Boden gestellt und schon beginnt man das obere Bein nach oben und unten zu heben. Dieses wiederholt man 20 mal auf jeder Seite und zwischen den einzelnen Hebungen darf das Bein nicht auf das andere gelegt werden, es ist ständig in der Luft. Wenn man diese Übungen täglich macht, merkt man schon nach kurzer Zeit, dass die Problemzonen trainiert werden und vor allem aber, dass sich das Wohlbefinden um einiges steigert.

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