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Ernährung, Entschlackung, Training: Tipps für Hobbysportler und Fitness-Fans

Wer Wert auf eine gute Figur legt, weiß es längst: Wichtig ist nicht nur, wie viel man isst, sondern vor allem, was auf dem Teller landet. Aus dem Profisport kommt außerdem die Erkenntnis, dass ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt die Fitness verbessern und beim Abnehmen helfen kann. Die entsprechenden Erkenntnisse können auch Hobbyathleten nutzen:

– Gezielt entsäuern: Häufig sind es saure Stoffwechselprodukte im Gewebe, die hartnäckige Pölsterchen trotz Sport nicht schmelzen lassen. Diese Schlacken entstehen bei der Verdauung von Fleisch, Fastfood, weißem Mehl, Zucker und Alkohol und behindern den Zellstoffwechsel. Mobilisieren lassen sie sich zum Beispiel durch eine Entschlackungskur mit speziellen Tees, etwa „7×7 Kräutertee“ (Reformhaus). Die Trinkmenge wird über mehrere Tage langsam gesteigert. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auch unter www.jentschura.com.

– Basisch essen: Ideal für Aktive ist ein Speiseplan, der zu 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln besteht. Dazu gehören Gemüse, Getreide (Hirse, Buchweizen), Obst, Kartoffeln sowie Nüsse und Mandeln. In Maßen sind auch hochwertige säurebildende Produkte wie Fisch, Eier, Soja, Dinkel und Milchprodukte erlaubt. Pflanzliche Granulate, etwa „Wurzelkraft“ aus dem Bioladen oder Reformhaus, die zu jeder Mahlzeit eingenommen werden, können die Säure-Basen-Balance zusätzlich unterstützen.

– Klug trainieren: Bewegung verbrennt Kalorien, strafft das Gewebe und regt den Abtransport von Schlacken an. Allerdings: Bei zu intensiver Belastung entstehen wiederum Säuren. Daher lieber zwei- bis dreimal pro Woche etwas länger beim individuellen Fettverbrennungspuls trainieren – den kann man im Fitnesscenter ermitteln lassen.

– Die Ausscheidung ankurbeln: Nach dem Training können Bäder und Wickel mit basischen Körperpflegesalzen, zum Beispiel „MeineBase“, die Ausscheidung von Schlacken fördern. Selbst Profisportler wie das alpine Team des Österreichischen Skiverbandes schwören darauf, da so die Regenerationszeit verkürzt und die Leistungsfähigkeit gesteigert werden soll.(djd)

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