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BOXEN Wer kann bei 100 Millionen Dollar schon nein sagen? Die Klitschko-Brüder! Box-Promoter Don King bietet für einen Kampf von Wladimir Klitschko gegen seinen Bruder Vitali diese stattliche Summe. “Das Herz unserer Mutter würde einen solchen Fight nicht ertragen”, sagte Wladimir Klitschko der russischen Zeitung Moskowski Komsomolez. “Das ist aber sowieso nur rein theoretisch. Don King ist weder unser Promoter noch unser Manager.” Vitali trägt den Weltmeister-Gürtel der WBC, Wladimir ist Weltmeister nach Version der Verbände IBF, WBO und IBO.
BASKETBALL Dirk Nowitzki in der Bundesliga? Marco Baldi, Geschäftsführer der Branchenprimus Alba Berlin, würde den Superstar gern verpflichten: “Es gibt eine gewisse Logik, dass man einen Dirk Nowitzki, der nicht nur über sein Bekenntnis zu seiner Heimat redet, sondern das auch lebt, und uns zusammenführen kann, allerdings sicher noch nicht in zwei, drei Jahren”, sagte Baldi der Berliner Morgenpost. “Ich glaube, dass in nicht allzu ferner Zeit ein europäischer Klub so einen Transfercoup landen wird”, ergänzte Baldi, der zunehmend NBA-Stars in Europas Ligen erwartet.
DOPING / RADSPORT Ex-Doper und Ex-Radprofi Jörg Jaksche hat Dopingsünder Bernhard Kohl wegen eigener schlechter Erfahrungen von einem umfassenderen Geständnis abgeraten. “Möchte er wieder Rad fahren, dann soll er im eigenen Interesse die Klappe halten und die zweijährige Sperre auf sich nehmen. Nur dann wäre er im Peloton wieder willkommen”, sagte Jaksche dem ORF. Und mit ein paar Spritzen und etwas frischem Blut sollte auch nach so langer Pause die Form schnell wieder stimmen. [...mehr]
Basketball-Superstar Dirk Nowitzki schließt trotz dem bescheidenen Abschneiden mit der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Peking eine erneute Teilnahme an den nächsten Spielen in London nicht aus. “Darüber werden wir auf jeden Fall reden”, erklärte Nowitzki gegenüber der “Bild”.
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Die US-amerikanischen Basketball-Stars sind im olympischen Finale in Peking Olympiasieger geworden. Das „Redeem-Team“ gewann in einem spannenden Duell gegen Weltmeister Spanien mit 118:107 (69:61). Bronze ging an Olympiasieger von 2004 Argentinien.
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Die deutsche Basketball-Auswahl hat im olympischen Turnier gegen Gastgeber China mit 55:59 (31:27) verloren. Damit hat die Auswahl des Deutschen Basketball-Bundes (DBB) den Einzug ins Viertelfinale verpasst und mit einem schwachen Auftritt die dritte Niederlage im vierten Spiel kassiert.
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Die deutschen Basketballer mussten sich im olympischen Vorrunden-Turnier dem spanischen Weltmeister mit 59:72 geschlagen geben. Für die Mannschaft um die NBA-Profis Dirk Nowitzki und Chris Kaman ist nun ein Sieg gegen Gastgeber China Pflicht, will man den Viertelfinaleinzug schaffen.
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Die deutschen Basketballer haben gegen Vize-Weltmeister Griechenland deutlich mit 64:87 (33:34) verloren. Die Griechen ließen der Mannschaft mit den beiden NBA-Profis Dirk Nowitzki und Chris Kaman im olympischen Turnier keine Chance.
Bester Werfer des Spiels war vor 14 000 Zuschauern im Olympic Basketall Gymnasium der Grieche Vasileios Spanoulis mit 23 Punkten. Davon erzielte der Profi von Panathinaikos Athen vier Dreier. Die besten Schützen der Auswahl des Deutschen Basketball-Bundes (DBB) waren Nowitzki mit 13 Punkten sowie Sven Schultze und Demond Greene mit jeweils 11 Punkten.
Um den Einzug ins Viertelfinale wartet am Donnerstag die nächste Hürde auf die deutsche Mannschaft. Dann trifft das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann auf den Weltmeister Spanien. Danach geht es für Nowitzki & Co. gegen Gastgeber China und Topfavorit USA. [...mehr]
Das Spiel war zur “Super Bowl des Basketballs” auserkoren, weltweit sollen mehr als eine Milliarde Menschen vor den Fernsehern gesessen haben, 18.000 Besucher Zuschauer, darunter die beiden Präsidenten George W. Bush und Hu Jintao, waren live dabei. Die USA gewannen gegen China klar 101:70 (49:37).
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Der zweite Tag der Olympischen Spiele in Peking ist vorüber, Ditte Kotzian und Heike Fischer haben die erste Medaille für Deutschland gewonnen. Und das mit einem strahlenden Lächeln und einer Leichtigkeit, die den Schwimmern so völlig abgeht. Wieso eigentlich? Platz fünf in der 4×100-m-Freistilstaffel der Frauen ist doch eine saubere Leistung. Doch Britta Steffen kämpfte mit den Tränen, während es der deutsche Teamchef Örjan Madsen, ein Norweger, mit Konfuzius hielt: “Man kann nie schneller schwimmen, als man kann. Man kann nur so schnell schwimmen, wie man kann.” Ach so.
Erfreulicher sieht es in den Mannschaftssportarten aus, heute siegten die deutschen Handballer und Basketballer, die Hockey-Damen fegten Großbritannien gleich mit 5:1 vom Kunstrasen. Die Wasserballer, Serbien 7:11 unterlegen, gelten als Stimmungskanonen im olympischen Dorf. Die Süddeutsche Zeitung hat ein Plakat der robusten Wassersportler entdeckt: “Wir mögen pralle Bälle und feuchte Becken.”
Dass die Volleyballer dem Vize-Weltmeister Polen 0:3 unterlagen, ist kein Drama, allein das Dabeisein ist klasse nach 36 Jahren olympischer Absenz. Und damals in München waren die Volleyballer auch nur als Gastgeber qualifiziert.
Apropos Gastgeber: China hat die Führung im Medaillenspiegel übernommen. Die Sportler aus dem Reich der Mitte schießen gut und stemmen eifrig Gewichte, aber wen interessieren eigentlich diese C-Sportarten? Neben den tapferen Aktiven doch allenfalls Funktionäre, die den Sport als Ausdruck wie auch immer gearteter Überlegenheit überhöhen, manchmal gar ohne Rücksicht auf Risiken und Nebenwirkungen bei den Athleten. [...mehr]
Klasse Auftakt für die deutschen Basketballer: Mit 95:66 (54:34) besiegten die von Dirk Bauermann taktisch gut eingestellten Korbjäger Angola. Dirk Nowitzki führte sein Team mit einer straken Leistung zum Sieg. Der Forward der dallas Mavericks erzielte 23 Punkte. Noch häufiger traf Chris Kaman, der 24 Punkte erzielte.
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Dirk Nowitzki hat sich im olympischen Dorf von Peking gleich sehr wohl gefühlt. “Ich würde hier am liebsten fünf Stunden lang sitzen bleiben und einfach nur zusehen, wer raus- und reingeht”, meinte der Multi-Millionär nach einer Visite der Mensa des munteren Athleten-Dorfes.
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