» Leichtathletik

Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking am 8. August fällt für die australischen Leichtathleten komplett aus. Laut dem Australischen Olympischen Komitee (AOC) ist die Feier weder ein Wunsch- noch ein Pflichttermin. So sei der Zeitplan der Wettkämpfe sehr ungünstig gelegt worden und auch wegen der schlechten Luftqualität in der Millionen-Metropole werden viele Athleten von „Down under“ nicht an der Zeremonie teilnehmen. Die Leichtathletik-Wettbewerbe beginnen nicht vor dem 15. August. Auch deutsche Leichtathleten werden bei der Eröffnung fehlen. Einige trainieren noch im Vorbereitungslager im nordjapanischen Shibetsu/Hokkaido. Desweiteren befinden sich manche DLV-Starter am Eröffnungstag noch bei der Anreise.

mehr…

[...mehr]


Robles knackte den Weltrekord des Chinesen Liu  ©flickr/NEW_IMAGES

Dayron Robles hat gestern beim Grand Prix der Leichtathleten im tschechischen Ostrava über 110 Meter Hürden in 12,87 Sekunden den Fabelweltrekord von Chinas Volkshelden Liu Xiang gebrochen. Damit ist der Kubaner über Nacht zum Top-Favoriten bei Olympia geworden.

[...mehr]


Oscar Pistorius ist der schnellste Mann der Welt - ohne Beine. Der 21-jährige Südafrikaner, Paralympics-Sieger von 2004 und Weltrekordhalter der Behindertensportler über 100 Meter, 200 Meter und 400 Meter, darf laut Sportgerichtshof CAS bei den Olympischen Spielen starten. Pistorius hatte gegen den Leichtathletik-Weltverband IAAF gewonnen, der ihm ” technisches Doping” vorwarf - er verdanke seine Zeiten vor allem seinen beiden Karbonprothesen. Nun hat Pistorius ein Problem: Er muss Normen erfüllen, doch die Zeit läuft ihm davon.

Ab Samstag startet Pistorius bei den Internationalen Deutschen Leichathletik-Meisterschaften der Behinderten in Berlin. Bis Ende Juli muss der unterschenkelamputierte Athlet seine Bestzeit über die 400 Meter von 46,34 Sekunden auf 45,55 Sekunden verbessern. Wäre er der schnellste Südafrikaner, liegt die Norm bei 45,95 Sekunden.

“Die Wahrscheinlichkeit, dass ich bei Olympia dabei bin, liegt wohl bei unter zehn Prozent. Aber ich habe eine Chance”, sagte Pistorius. In letzter Zeit hat er mehr prozessiert denn trainiert, fast ein Jahr lang stritt er mit der IAAF darüber, ob er gegen nichtbehinderte Sportler antreten darf: “Die Zeit hat mich emotional ausgelaugt.”    [...mehr]


Autor: Sonja Beckmann

Cannavaro nach dem WM-Triumph 2006 © pradagirl/FlickrStormFUSSBALL Die heiße Phase der EM-Vorbereitung hat für Weltmeister Italien mit einem Schock begonnen. Der frühere Weltfußballer Fabio Cannavaro vom spanischen Meister Real Madrid fällt wegen einer Bänderverletzung am linken Knöchel für das Turnier aus. Roberto Donadoni, Trainer der “Squadra Azzurra”, reagierte umgehend und nominierte Alessandro Gamberini vom AC Florenz nach. Verletzungspech auch beim deutschen Team, DFB-Präsident Theo Zwanziger hat sich bei sportlichen Aktivitäten einen Muskelfaserriss zugezogen, was er lakonisch kommentierte: “Besser ich als Ballack!”

TENNIS Maria Scharapowa wird die French Open auch im sechsten Anlauf nicht gewinnen. Die Russin, seit dem Rücktritt von Justine Henin Weltranglistenerste, unterlag ihrer Landsfrau Dinara Safina mit 7:6 (8:6), 6:7 (5:7) und 2:6. Die Australian-Open-Championne, die sich auf Sand nicht besonders wohl fühlt, zeigte ungewohnte Abschlussschwächen: Scharapowa fehlten im Tiebreak des zweiten Satzes bei eigenem Aufschlag noch zwei Punkte zum Sieg, ehe sie vollkommen einbrach. Das französische Publikum wird wohl niemals einen Fair-Play-Preis gewinnen, er feuerte nicht nur die Außenseiterin Safina frenetisch an, sondern pfiff auch unverständlicherweise Scharapowa aus.

LEICHTATHLETIK Pascal Behrenbruch lieferte beim Meeting im österreichischen Götzis als Zehnkampf-Sechster mit 8242 Punkten die deutsche Top-Leistung ab: Der 23 Jahre alte Frankfurter überbot seine persönliche Bestleistung um drei Punkte und erfüllte die Olympia-Norm (8050 Punkte) locker. Dies gelang auch Arthur Abele (Ulm) als Siebtem mit 8220 Punkten. Es siegte der Kasache Dimitri Karpow mit 8504 Punkten.

Die 20-jährige Junioren-Weltmeisterin Tatjana Tschernowa aus Russland hat das Erbe von Serien-Siegerin Carolina Klüft angetreten und den Siebenkampf mit der Jahresweltbestleistung von 6618 Punkten gewonnen. Lilli Schwarzkopf (Paderborn) erfüllte als Siebte mit 6316 Zählern die Olympia-Norm für Peking (6130 Punkte) ebenso wie die deutsche Meisterin Julia Mächtig (Neubrandenburg/6282) auf Platz acht, Jennifer Oeser (Leverkusen/6189) und Sonja Kesselschläger (Neubrandenburg/6134).    [...mehr]


Bolt siegte in sagenhaften 9,72 Sekunden                    ©flickr/Phil McElhinney

Usain Bolt ist beim Meeting in New York einen neuen Weltrekord über die 100 Meter gelaufen. Der Jamaikaner sprintete im Icahn-Stadion in sagenhaften 9,72 Sekunden über die Ziellinie und unterbot den Rekord seines Landsmannes Asafa Powell um zwei Hundertstel.

“Dieser Rekord bedeutet mir nichts, wenn ich nicht auch Olympia-Gold gewinne”, meinte Bolt. Eine neue Weltjahresbestzeit lief die jamaikanische Weltmeisterin Veronica Campbell-Brown in 10,91 Sekunden.

“Ich wollte gar nicht Weltrekord laufen. Aber jetzt habe ich ihn und gut”, sagte Rekordbrecher ganz lässig. Tyson Gay belegte mit starken 9,85 Sekunden Platz zwei.

“Er ist ein perfektes Rennen gelaufen, Hut ab”, meinte der Weltmeister Gay über den neuen Weltrekordhalter. “Ich wusste, dass viele Jamaikaner hier sein und mich unterstützen werden. Ich wollte ihnen nur das geben, worauf sie gewartet haben”, sagte der Sieger nach seinem überraschenden Coup. “Zum Glück war der erste Versuch sein Fehlstart, da kam ich überhaupt nicht aus den Blöcken. Ich wusste aber, wenn ich am Start schneller bin als Tyson Gay, gewinne ich”, meinte er weiter.

Der Weltrekordler ist mit 1,96 Meter eigentlich viel zu groß für einen Sprinter, so dass er in der Vergangenheit eher über die 200 Meter lief. Aber am 3. Mai lief Bolt in Kingston mit 9,76 Sekunden die zweitschnellste je gelaufene Zeit. “Ich bin schon öfter um die 9,9 Sekunden gelaufen und habe mich dabei immer gut gefühlt. Deshalb wusste ich, dass ich irgendwann mal den Weltrekord brechen kann”, sagte der neue Sprintstar.

     [...mehr]


Ein Flop war die aus deutscher Sicht herausragende Leistung beim Berliner Istaf: Ariane Friedrich übersprang erstmals in einen Freiluftwettbewerb zwei Meter und musste sich nur dem kroatischen Top-Star Blanka Vlasic geschlagen geben, die mit 2,03 Metern siegte.

Blanka Vlasic © Podravka/FlickrStorm

Robert Harting verbesserte seine Bestleistung im Diskuswerfen auf 67,70 Meter und will nun kandidieren: “Eines haben wir Diskuswerfer der SPD voraus, bei uns ist die K-Frage entschieden”, sagte der Berliner nach seinem 3. Platz hinter dem überraschend auftrumpfenden Iraner Ehsan Hadiadi, der 69,12 Meter erzielte, und Olympiasieger Virgilijus Alekna aus Litauen (69,12 Meter). Gegen Angela Merkel will Harting allerdings nicht antreten, vielmehr machte er deutlich, dass er die deutsche Nummer eins in seiner Disziplin ist - vor seinem Widersacher Michael Möllenbeck, den er jüngst als Säufer bezeichnete. Harting hatte sich öffentlich und per Mail entschuldigt und sagte: “Er ist ein bisschen griesgrämig. Mir ist es eigentlich egal, ob er mir verzeiht oder nicht.” Harting traut sich 68 Meter zu, sein Ziel ist nun Bronze bei den Olympischen Spielen in Peking.

Seine Nerven waren stärker als sein Stab: Danny Ecker © Wikipedia

Für einen Moment des Schreckens sorgte Stabhochspringer Danny Ecker, als ihm beim zweiten Versuch über 5,70 Meter der Stab brach: “Man sitzt auf der Matte und horcht in sich rein, ob man verletzt ist”, sagte der Leverkusener, “das ist mir das letzte Mal in der Jugend passiert.” Dennoch überwand er mit einem weicheren Stab noch die 5,70 Meter und wurde Vierter, vor Fabian Schulze und Richard Spiegelburg (beide 5,60 Meter).

Von seiner Form überrascht war der Berliner Carsten Schlangen. In 3:34,99 schaffte er die Olympianorm über 1500 Meter und freute sich: “Unter 3:35 Minuten ist einfach nur genial. Jetzt dröhnt mein Kopf zwar, aber ich bin überglücklich.” Auch Carolin Nytra knackte die Olympianorm, über 100 Meter Hürden lief die 23-Jährige 12,92 Sekunden.

Eine überraschende Niederlage musste der Amerikaner Jeremy Wariner hinnehmen. Er blieb über 400 Meter vier Hundertstel hinter seinem Landsmann LaShawn Merritt. Weitspringer Irving Saladino hatte vor dem Istaf mit dem Weltrekord geliebäugelt, doch er der Panamaer erwischte einen schlechten Tag und wurde lediglich Siebter: “Die Laufbahn war zu schnell, deshalb war mein Absprung zu flach”, erläurterte Saladino.

Für die erst 18 Jahre alte Pamela Jelimo konnte die Laufbahn gar nicht schnell genug sein. Die Kenianerin verbesserte über 800 Meter ihren Junioren-Weltrekord auf 1:54,99 Minuten, gleichzeitig Afrika-Rekord. Seit 1989, ihrem Geburtsjahr, ist keine Athletin mehr so schnell die zwei Stadionrunden gelaufen.    [...mehr]


Die Jagd auf den Jackpot der Golden League beginnt am Sonntag beim Istaf in Berlin. Die ausgewählten Golden-League-Disziplinen der Männer sind die 100 Meter, 400 Meter, 1500 Meter sowie 400 Meter Hürden und der Weitsprung und Speerwurf. Die Frauen konkurrieren über 200 Meter, 800 Meter, 100 Meter Hürden und im Hochsprung. Nur Athleten, die bei allen sechs Meetings in ihrer Disziplin gewonnen haben, sichern sich einen Anteil am Jackpot - Goldbarren im Wert von einer Million US-Dollar.

Berliner Olympiastadion © Fender-FloelZ/FlickrStorm

Erstmals ist das Istaf das Auftaktmeeting der Golden League. Obwohl der Fokus der Athleten auf den in zehn Wochen beginnenden Olympischen Spielen liegt, lockt die blaue Laufbahn viele Asse an. 37 WM-Medaillenträger und 41 deutsche Spitzenathleten gehen an den Start. “Wir haben in jeder IAAF-Disziplin mindestens einen Star verpflichten können, der sich in internationalen Spitzenfeldern behaupten muss”, sagte Istaf-Geschäftsführer Gerhard Janetzky, “deshalb freuen wir uns auf extrem spannende und dramatische Wettkämpfe.”
Jeremy Wariner © PPBINOJ/FlickrStormAls aussichtsreichste Jackpot-Favoriten gelten die Hürdensprinterin Susanna Kallur (SWE), die Hochspringerin Blanka Vlasic (CRO), die 800-Meter-Läuferin Janeth Jepkosgei (KEN), der amerikanische 400-Meter-Läufer Jeremy Wariner, die beiden Speerwerfer Andreas Thorkildsen (NOR) und Tero Pikämäki (FIN) sowie der Weitspringer Irving Saladino (PAN).

Einige der deutschen Stars sind der Diskuswerfer und Lokalmatador Robert Harting, Stabhochspringer Danny Ecker, der Shootingstar der Hochsprungszene, Ariane Friedrich, die Newcomerin im Hürdensprint, Caroline Nytra, sowie die 5000-Meter-Läuferin Sabrina Mockenhaupt, der Sprinter Tobias Unger und der Hürdensprinter Thomas Blaschek.

Mindestens 65.000 Zuschauer werden erwartet beim größten deutschen Meeting, der Etat beträgt 2,6 Mio. Euro. Die ARD überträgt live ab 14:30 Uhr.    [...mehr]


Irving Saladino © Wikipedia

22 Zentimeter fehlen Irving Saladino noch zum Weitsprung-Weltrekord von Mike Powell. Der amtierende Weitsprung-Weltmeister landete am vergangenen Samstag beim Grand Prix im niederländischen Hengelo erst bei 8,73 Metern, der weiteste Satz seit 14 Jahren. Der Panamaer sprang damit auf den siebten Platz der ewigen Bestenliste. “Ich war sehr überrascht, als ich die Weite auf der Anzeigetafel sah, es ging sehr leicht”, sagte Saladino heute in Berlin und ergänzte mit Blick auf das Istaf: “Das kann ich vielleicht am Sonntag verbessern.”

Der 25-Jähige ist 1,76 Metern relativ klein für einen Weitspringer, dazu wirkt er beinahe schmächtig. Er habe etwas Gewicht verloren, bestätigt Saladino, der sehr auf seinen Körper achtet: “Ich halte eine für einen Hochleistungssportler ganz normale Diät.” Kämpferisch fügte er hinzu: “Ich sehe jetzt schlanker aus, aber ich bin stärker!”

Für seinen Sprung in eine neue Dimension hat Saladino eine einfache Erklärung: “Ich habe meine Technik verbessert. Jetzt fehlt nur noch der richtige Moment, die richtige Atmosphäre, dann kommt der Weltrekord ganz allein.” Vielleicht ist es am Sonntag so weit, Saladinos Taktik klingt leichtathletisch locker: “Ich will einen superguten ersten Sprung hinlegen, dann kann ich mich setzen und ausruhen.”    [...mehr]


Hochsprung-Queen gewinnt die Hallen-WM in Valencia © Podravka/FlickrStorm

Die Überfliegerin Blanka Vlasic startet am Sonntag beim Istaf in Berlin. Die 24-jährige Hochspringerin, eine der schillernsten Athletinnen der Szene, ist bereits in überragender Form, in Doha übersprang die Kroatin jüngst 2,03 Meter. Die Hallen-Weltmeisterin von Valencia 2008 und Weltmeisterin von Osaka 2007 gilt als ungekrönte Nachfolgerin von Hochsprung-Queen Kajsa Bergqvist, die sich vom Leistungssport verabschiedet hat. “Wir gehen davon aus, dass Blanka wie schon beim Istaf im vergangenen Jahr die 2,06 Meter, vielleicht 2,10 Meter angreifen wird, um sich vor ihrer Konkurrenz mit Abstand für Peking zu positionieren”, sagte Istaf-Geschälftsführer Gerhard Janetzky.

Blanca Vlasic © WikipediaDie aktuelle Weltranglistenerste dominiert derzeit den Hochsprung nach Belieben. Im vergangenen Jahr gewann die 1,93 Meter große Athletin 18 ihrer 19 Wettkämpfe, die sie in der Freiluft-Saison bestritt, und wurde zu Europas Leichtathletin des Jahres gekürt. Den kroatischen Landesrekord schraubte Vlasic bis auf 2,07 Meter und rangiert mit der Bulgarin Lyudmila Andonova auf Position zwei der ewigen Welt-Bestenliste, nur Stefka Kostadinova (Bulgarien) sprang mit 2,09 Metern höher. Einen kuriosen Rekord hält Vlasic: den höchsten Sprung bei einer Meisterschaft, ohne eine Medaille zu gewinnen, mit 2,01 m bei der EM 2006.    [...mehr]


Autor: Jörgen Heller

Robert Harting ist sich selbst ein Rätsel              ©flickr/Farmer48

Diskus-Vizeweltmeister Robert Harting zeigt sich topfit für das olympische Jahr und hat mit der besten Serie seiner Karriere auf Anhieb die Peking-Norm erfüllt. Der 23-jährige Berliner gewann das 1. Werfer-Meeting in Versmold mit 66,82 Metern vor dem Wattenscheider Michael Möllenbeck. Zuvor hatte Harting die nationale Konkurrenz brüskiert.

Möllenbeck schaffte als Zweiter mit 64,63 Meter die Olympia-Norm ebenfalls bei seinem ersten Saison-Wettkampf. Zuvor hatte Harting dort mit der persönlichen Bestleistung von 67,63 Meter das Duell gegen Möllenbeck gewonnen, während dessen sich beide keines Blickes würdigten.

Harting hatte seine nationalen Kontrahenten im Vorfeld der 34. Werfertage beleidigt. “Ich bin nicht solch ein Egozentriker wie Lars Riedel, ein Säufer wie Michael Möllenbeck oder ein Model wie Martin Wierig”, sagte er gegenüber der “Mitteldeutschen Zeitung”. Weiter meinte er: “Ich bin mir selbst ein Rätsel.”

Franka Dietzsch hofft noch, die Olympia-Norm zu schaffen        ©flickr/renesackNach den Werfertagen entschuldigte sich der Diskuswerfer aus Berlin für seine Entgleisung. “Ich habe aus dem Magen raus geredet. Es tut mir leid. Dafür entschuldige ich mich, auch wenn man mir nicht gleich verzeihen kann”, erläuterte der 23-jährige WM-Zweite in Halle/Saale.

Nicht optimal verlief dagegen der Saisonstart von Franka Dietzsch. Die Diskus-Weltmeisterin erlebte einen ihrer seltenen Wettkämpfe unter der 60-Meter-Marke. Mit 59,47 Meter warf die 40-Jährige zwar erneut weiter als die Konkurrenz, schaffte aber nicht die geforderte Olympia-Norm von 61,00 Meter. Nun will die Neubrandenburgerin am kommenden Wochenende bei den Halleschen Werfertagen erneut angreifen. “Ich muss mich jetzt nicht zu Tode grämen, bis Peking ist noch viel Zeit”, meinte die dreimalige Weltmeisterin.    [...mehr]


Page 7 of 8« First...«45678»