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Urlaub im Salzburger Land, das klingt nach Wandern, Klettern und Mountainbiking im Sommer und Skifahren und Snowborden im Winter. Kurzum ein Erlebnisurlaub für die ganze Familie.
Die Salzburger Sportwelt ist ein Verbund von acht Ferienorten im Salzburger Land. Die Region in der Mitte Österreichs bietet das ganze Jahr über ein breites Angebot für Sportbegeisterte. Umgeben von imposanten Bergen liegen die Ferienorte Flachau, Wagrain, St. Johann-Alpendorf, Radstadt, Altenmarkt-Zauchensee, Kleinarl, Eben und Filzmoos inmitten der einzigartigen Natur des Salzburger Lands.
Sommerurlaub in der Salzburger Sportwelt
Sommer wie Winter kann man seinen Urlaub mit Freunden oder der Familie ganz individuell gestalten. Mit Sportangeboten wie Wandern, Bergsteigen, Radfahren, Mountainbiking, Nordic Walking, Reiten und Klettern stehen jedem Urlauber eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten zur Auswahl. Auf insgesamt 1.000 Kilometern Wanderweg und exklusiv für Mountainbiker rund 500 Kilometern Bikingstrecken kann man sich richtig austoben. Reitfans werden in der Umgebung jedes Ferienortes Gestüte und vor allem Kilometer lange Reitwege vorfinden. Zum Entspannen abseits der Wanderwege laden klare und saubere Bergseen zum baden ein.
Winterurlaub in der Salzburger Sportwelt
Auch oder gerade im Winter fasziniert die atemberaubende Bergwelt mit unverfälschter Natur. Skifahrer und Snowborder werden auf den sehr gut präparierten Pisten in Ski Amadé ihren Spaß haben. Auch Skilanglauf ist ein beliebter Freizeitsport in Österreich. Das Loipennetz ist gut ausgebaut und gekennzeichnete Wege leiten Wintersportler zu den schönen Plätzen im Salzburger Land. Für die Kleinen und Großen Schlittenfahrer gibt es viele Rodelbahnen die richtig Spaß machen. Einem spannenden und erlebnisreichen Tag in der Salzburger Sportwelt kann man dann gemütlich in einem der Restaurants ausklingen lassen, bevor man sich in das Hotel oder Pensionszimmer zurück zieht. [...mehr]
Der alte Besucherrekord von 2008 mit knapp 360.000 Besucher soll dieses Jahr wieder gebrochen werden, genau wie die Bestzeiten der Reiter auf den Plätzen. Vom 26.Juni bis 05. Juli 2009 treffen sich 300 Profi-Reiter aus 26 Nationen mit 500 Pferden beim CHIO Aachen 2009. Die weltbesten Pferdesportler werden sich im Springreiten, in der Dressur, in der Vielseitigkeit, im Fahren und Voltigieren messen.
Die zehn Wettkampftage des CHIO Aachen werden ein Medienspektakel der Extraklasse
‘Aachen ist im Reitsport das Schönste überhaupt, darauf arbeiten alle hin’, so Ludger Beerbaum, der dreimalige Gewinner des ROLEX Grand Prix und fünfmalige Olympiasieger im Springreiten. Bei einem solchen Event ist für Teilnehmer und Publikum gute Stimmung garantiert. Hier trifft sich seit Jahren die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness und bewundert mit allen Reitfans die Anmut edler Pferde.

Dotiert mit 350.000 Euro ist der ROLEX Grand Prix die wichtigste Prüfung im ganzen Turnier. Der Mercedes-Benz Nationenpreis, dotiert mit 181.000 Euro und der Deutsche Bank Preis, dotiert mit 100.000 Euro sind ebenfalls ein guter Ansporn für die Sportler.
Highlights beim CHIO Aachen 2009
Besonderes Highlight beim Weltfest des Pferdesports 2009 ist die Springprüfung ‘Best of Champions’ am Samstagabend dem 04. Juli. Unter Flutlicht werden die Favoriten Eric Lamaze aus Kanada, Jos Lansink aus Belgien, Meredith Michaels-Beerbaum aus Deutschland und Albert Zoer aus den Niederlande den Parcours nicht nur auf ihren eigenen Pferden, sondern auch auf den Pferden der Konkurrenz bewältigen. Vor diesem Event gibt es im Hauptstadion aber noch zwei weitere Flutlichtspringen. Als erstes geht es um den MIELE-Preis, welches ein Progressiv-Springen mit Joker-Hindernis darstellt. Danach werden die Reiter ihre Pferde geschickt über Gräben und Wälle führen um den Preis der Sparkasse zu gewinnen.
Der Samstagabend klingt also viel versprechend und wer einmal sein Glück bei Pferdewetten versuchen möchte, ist hier genau richtig. Wer jetzt noch auf den Geschmack gekommen, ist muss leider auf das nächste Jahr warten und dann rechtzeitig Tickets bestellen, denn die Veranstaltung ist restlos ausverkauft. [...mehr]
REITEN Hattrick für Meredith Michaels-Beerbaum
Dritter Sieg in Folge für die Springreiterin Meredith Michaels-Beerbaum beim Weltcup des internationalen Reitturniers in Stuttgart. “So ein Pferd zu haben ist einfach ein Traum”, schwärmte die 39-Jährige nach einer taktischen Meisterleistung über ihr Ross Shutterfly. Als letzte Starterin des Stechens ritt Michaels-Beerbaum den kürzesten Weg und benötigte nur 35,26 Sekunden. So verwies sie den Schweizer Steve Guerdat mit Jalisca Solier (36,43) und den Brasilianer Alvaro Miranda mit Picolien Zeldenrust (37,31) auf die Plätze zwei und drei.
TISCHTENNIS Timo Boll gewinnt German Open
Europameister Timo Boll hat die German Open in Berlin gewonnen. Im Finale bezwang der an Nummer eins gesetzte Düsseldorfer den Taiwanesen Chuan Chih-Yuan mit 4:1 Sätzen und strich dafür 20.000 Dollar Preisgeld ein. Nach 2004 und 2006 war es für den Weltranglisten-Fünften bereits der dritte Einzeltitel bei den German Open. Eigentlich war Boll schon ausgeschieden, im Viertelfinale verlor er gegen den Rumänen Adrian Crisan 3:4, doch der wurde anschließend wegen “Schläger-Dopings” disqualifiziert. “Das war ein ziemliches Auf und Ab hier”, sagte der Tischtennisstar nach dem Finale: “Ich bin trotzdem zufrieden, dass ich nach meiner kleinen Krise zurück zu meinem Spiel gefunden habe.”
EISSCHNELLLAUF Zwei Siege durch Claudia Pechstein beim Weltcup in Moskau
Die Berlinerin Claudia Pechstein hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie noch Weltklasseleistungen aufs Eis zaubern kann. Beim Weltcup in Moskau gewann die 36-Jährige erst über 5000 und dann auch 1500 Meter. “Die 5000 Meter waren unglaublich. Ich bin mit zwei schnellen 31-Sekunden-Runden gestartet, danach habe ich es einfach laufen lassen. Ich dachte, die Hallensprecherin, die zwischendurch die Rundenzeiten durchsagte, hat sich verlesen”, beschrieb Pechstein ihren Parforcelauf. [...mehr]
Marcus Ehning hat den Großen Preis von Donaueschingen gewonnen. Der 34 Jahre alte Springreiter aus Borken setzte sich auf Vulkano mit dem schnellsten Ritt im Stechen durch und konnte sich als Belohnung über ein neues Auto freuen. Meredith Michaels-Beerbaum wurde auf Le Mans Dritte. Die Dressurprüfung gewann Anky van Grunsven aus den Niederlanden.
Kurt Gravemeier wird im nächsten Jahr nicht mehr Bundestrainer der deutschen Springreiter sein. Gravemeier lässt seinen Vertrag zum Jahresende auslaufen. Das Auswahlverfahren für den neuen Bundestrainer hat noch gar nicht begonnen, da hagelt es bereits Absagen. Die Suche offenbart einige Zerwürfnisse und Machtkämpfe in der Szene.
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Hauchdünne 0,12 Sekunden fehlten Meredith Michaels-Beerbaum zu Bronze, was gerade mal dem “Schweif eines Pferdes” entspricht, wie der ARD-Kommentator Carsten Sostmeier gewohnt kenntnisreich umrechnete. Im Stechen um Bronze wurde Michaels-Beerbaum auf Shutterfly noch von der Amerikanerin Beezie Madden mit Authentic abgefangen. Olympiasieger wurde der Kanadier Eric Lamaze mit Hickstead, der als Einziger im gesamten Finale ohne Fehler blieb und sich damit gegen den Schweden Rolf-Göran Bengtsson mit Ninja durchsetzte. Das Team von Bundestrainer Kurt Gravemeier blieb nach dem fünften Platz mit der Equipe auch im Einzel ohne Medaille. Damit kehren die deutschen Springreiter erstmals seit 1928 ohne Edelmetall von Olympischen Spielen zurück.
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Erster Doping-Fall bei den deutschen Sportlern: Die Internationale Reiterliche Vereinigung hat Springreiter Christian Ahlmann von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. Bei einer Medikationskontrolle am 17. August wurde bei seinem Pferd Cöster die Substanz Capsaicin nachgewiesen. Der durchblutungsfördernde Wirkstoff lindert Muskelschmerzen.
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Satchmo bockte bei der Piaffe, deshalb endete Isabell Werth das Einzelfinale bei den Olympischen Reiterspielen in Hongkong (76,650 Prozent) mit Silber statt Gold. Heike Kemmer gewann mit Bonaparte Bronze (74.455). Kürweltmeisterin Anky van Grunsven aus den Niederlanden zeigte auf Salinero eine eindrucksvolle Vorstellung und entschied mit 82.400 Prozent das Duell mit Isabell Werth für sich.
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Mit einem enttäuschenden fünften Platz für die deutschen Springreiter endete der Mannschaftswettbewerb bei den Olympischen Reiterspielen in Hongkong. Hochfavorisiert angereist, war bei der Equipe vom ersten Springen an der Wurm drin. Zum Schluss summierten sich die Fehler aus beiden Umläufen auf 34 Strafpunkte. Olympiasieger wurden die USA, die sich im Stechen um Gold gegen Kanada durchsetzten. Bronze ging überraschend an die Norweger (27 Strafpunkte).
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Mit Ach und Hott hat sich die Equipe der deutschen Springreiter ins Mannschaftsfinale gezittert. Nach zahlreichen Abwürfen rutschten die Reiter gerade noch unter die acht besten Teams, die heute an dem entscheidenden zweiten Umlauf teilnehmen dürfen. Doch das Feld ist eng zusammen, noch ist eine Medaille möglich.
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