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Der Name Klitschko dürfte wohl jedem ein Begriff sein. Selbst diejenigen, die sich herzlich wenig für Sport interessieren, kommen kaum an den boxenden Brüdern vorbei. Nun halten sie auch mit einem gleichnamigen Film Einzug in die Kinos.
Ab dem 16. Juni sind die boxenden Schwergewichte auf den hiesigen Kinoleinwänden zu bewundern. Klitschko lautet der Titel des Films, der die Geschichte der Brüder Wladimir und Vitali erzählt.
Klitschko – Boxende Schwergewichte auf der Kinoleinwand
Der Film Klitschko erzählt den Werdegang der beiden aus der Ukraine stammenden Sportikonen. Die Geschichte handelt alle bedeutenden Etappen der Klitschkos ab. Beginnend bei ihrer Kindheit, die vom sozialistischen Drill begleitet wurde, ihren ersten Erfolgen im Amateurboxen, Ihrem Umzug nach Deutschland bis hin zum Aufstieg in die oberste Liga des Boxsports.
Und natürlich werden dabei die internen Konflikte sowie die Karrieretiefs nicht ausgespart.
Im Film kommen Kollegen und Boxgegner zu Wort, und die Brüder gewähren den Zuschauern einen tiefen Einblick in ihr Privatleben. So treten erstmals die Eltern der Brüder vor die Kamera, die sich bisher stets aus der Öffentlichkeit zurückgehalten hatten. Dem Regisseur Sebastian Dehnhardt ist ein sehr intimes Portrait gelungen, das seine Premiere auf dem TriBeCa Film Festival von Robert De Niro feierte.
[...mehr] Dresden sieht der größten Schacholympiade aller Zeiten entgegen. Für das heute beginnende Turnier, das fälschlicherweise Olympiade heißt, aber eine Mannschafts-WM ist, haben sich mehr als 2000 Schachspieler aus aller Welt angemeldet. Favorit ist Russland, die Deutschen um Arkadij Naiditsch hoffen auf einen einstelligen Tabellenplatz.
Wladimir Kramnik konterte und verschob die Entscheidung bei der Schach-WM in Bonn: Der Herausforderer bezwang Viswanathan Anand in der 10. Partie und verkürzte auf 4:6. “Meine Aussichten haben sich heute verbessert, aber meine Chancen sind immer noch sehr weit entfernt von 50 Prozent. Es war heute eine sehr seltsame und ganz delikate Stellung. Ich bin froh, dass ich die richtigen Entscheidungen getroffen habe”, sagte Kramnik. Nervenstärke indes hat der russische Herausforderer in seiner Karriere schon häufiger gezeigt.
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Weltmeister Viswanathan Anand hat die fünfte Partie der Schach-WM gewonnen und besitzt nun große Chancen, den Titel zu verteidigen. Der Inder gewann das Spiel mit einem genialen Springermanöver und führt nun mit 3,5:1,5 Punkten. “Ich kann mir eine bessere Situation vorstellen. Aber meine Lage ist noch nicht völlig hoffnungslos”, machte sich der unterlegene Wladimir Kramnik Mut. Sieger in dem Duell über maximal zwölf Partien ist, wer zuerst 6,5 Punkte erreicht.
Mit einem Remis nach 29 Zügen endete die vierte Partie um die Schach-Weltmeisterschaft zwischen Viswanathan Anand und Wladimir Kramnik. Es war eine an Höhepunkten arme Partie, die Kramnik mit einem klassischen Damengambit eröffnete. Der Inder Anand führt in dem auf zwölf Partien angesetzten Match mit 2,5:1,5.
[...mehr]Erster Sieg bei der Schach-WM in Bonn: Weltmeister Viswanathan Anand gewann die dritte, äußerst spannende und verwickelte Partie gegen Herausforderer Wladimir Kramnik. Der Inder Anand liegt nun mit 2:1 in Führung. Wer als erster Spieler 6,5 Punkte gewonnen hat, ist Weltmeister.
[...mehr]Wieder remis im Duell der Superhirne: Weltmeister Viswanathan Anand hatte zwar in der zweiten Partie leichte positionelle Vorteile, doch die Zeit lief ihm davon. “Ich stand etwas besser, aber ich war in Zeitnot. Deshalb habe ich das Remis akzeptiert”, so Anand. Heute ist Ruhetag bei der Schach-WM in Bonn.
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Die erste Partie zwischen Weltmeister Viswanathan Anand und seinem Herausforderer Wladimir Kramnik endete remis. Nach 32 Zügen und drei Stunden Spielzeit reichten sich die Kontrahenten die Hand. “Ich habe alles versucht, aber mehr war aus der Partie nicht herauszuholen”, sagte Kramnik, der seinen minimalen Vorteil, mit Weiß zu ziehen, nicht spielentscheidend nutzen konnte.
An heute wird in der Bonner Kunsthalle Spielkunst zelebriert: Viswanathan Anand (Foto) aus Indien und der Russe Wladimir Kramnik kämpfen um die Krone im Schach. “Diese Veranstaltung wird gentlemanlike ablaufen. Der Kampf wird am Brett entschieden und nicht durch irgendwelche Psycho-Mätzchen”, sagte Kramnik, der in der ersten WM-Partie die weißen Steine führt.
[...mehr]Am 14. Oktober beginnt in Bonn die Schach-WM, Viswanathan Anand aus Indien und Wladimir Kramnik aus Russland kämpfen um den Titel im königlichen Spiel. Im Spiegel lässt sich Weltmeister Anand interessante Äußerungen entlocken: “Schach ist Schauspielerei.” Ob der Norweger Magnus Carlsen zu seinen Sekundanten zählt, ließ Anand offen: “Ein Gerücht, ich habe auch davon gehört. Vielleicht ist ja etwas Wahres dran. Vielleicht auch nicht”, sagte Anand und blieb geheimnisvoll: “Lassen wir Kramnik im Ungewissen, soll er sich ruhig damit beschäftigen, das gehört zum Psycho-Spiel vor so einem Turnier.”
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