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Vom 24. Mai bis zum 7. Juni wird auf dem Center Court „Philippe Chartie“ im Roland-Garros-Village wieder aufgeschlagen. Die French Open sind nicht nur das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres, sie sind auch das einzige der vier Turniere, das traditionell auf Sand ausgetragen wird.

Bei den Australien Open und den US Open wird auf einem Hartplatz gespielt und das älteste der Turniere, Wimbeldon, findet auf Rasen statt.

French Open © flickr / noviceromano

Der Ascheuntergrund stellt die Spieler häufig vor schwierige Aufgaben. In der Regel ist es so, dass das Spiel auf Sand wesentlich langsamer von statten geht, als auf vergleichbaren Hartplätzen.

Auch Boris Becker ist schon am Sand von Roland Garros verzweifelt

Nicht selten dauern die Begegnungen der French Open deutlich länger als bei den anderen Grand-Slam-Turnieren.

Anderseits kann der Ascheboden bei anhaltender starker Hitze sehr hart und damit auch sehr schnell werden.

Nicht selten kommt es vor, dass sich auch auf dem Punkt fitte Spieler von den Bedingungen überfordert sehen.

Wie sonst ist es zu erklären, dass sogar Größen des Tennis wie Boris Becker nie die French Open für sich entscheiden konnten.

Rafael Nadal hat in den letzten Jahren die French Open dominiert

In den letzten Jahren hat sich der Spanier Rafael Nadal zum unumstrittenen Beherrscher des Sandplatzes und damit auch zum ständigen Favoriten der French Open entwickelt. Sein Sieg im letzten Jahr brachte ihm den vierten Titelgewinn der French Open in Folge ein.    [...mehr]


Weltranglisten Erster Rafel Nadal will bei der ATP 1000 Masters Serie in Monte Carlo seine Bestleistungen fortsetzen.

Vom 11. bis zum 19. April werden 56 Spieler in Monte Carlo gegeneinander antreten. Rafael Nadal, der es als Erster seit 17 Jahren schaffte, den Sieg im Einzel und im Doppel beim selben Turnier heimzutragen, wird versuchen seinen Siegeszug bei den Monte-Carlo Rolex Masters fortzusetzen.

Rafael Nadal© flickr / mandj98

Schon im letzten Jahr, konnte Nadal das Turnier für sich entscheiden und eine Preissumme von über 2,5 Million Euro in Empfang nehmen.

Ein spektakuläres Finale wie letztes Jahr gegen Roger Federer, den Weltranglisten Zweiten, wird es dieses Jahr in Monte Carlo nicht geben. Der Schweizer gab schon im Vorfeld bekannt, dass er, was die Wettkämpfe angeht, in diesem Jahr etwas kürzer treten wird, nachdem Rücktrittsgerüchte mehrfach dementiert wurden.

Federer wird erst Ende April in Rom und danach im Mai in Madrid und Paris gegen Roland Garros zu sehen sein, wie er auf seiner Homepage schon vor den Turnierstarts bekannt gab.

Er betonte schon letztes Jahr, dass der Kampf um die Nummer eins nicht so wichtig sei wie Wimbledon und er sich darauf konzentriere Turniere zu gewinnen.

Vielleicht stehen sich ja der Favorit der Australian Open Andy Murray, der unliebsam von Verasco gestoppt wurde, und Rafael Nadal im Finale gegenüber.

Gerade Monte Carlo wird Rafael Nadal wegen des Sandplatzes besonders liegen. In den letzten Jahren zeigte sich, dass er das Spiel auf Sandplätzen meist dominierte und letztendlich für sich entscheiden konnte.

Monte-Carlo Rolex Masters

ATP Masters 1000
11. bis 19. April 2009

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Vom 6. bis zum 8. März werden sich die Augen der Tenniswelt auf den Davis Cup richten. Deutschland spielt seit langer Zeit das erste Mal wieder gegen Österreich, in Garmisch-Patenkirchen.

Deutschland wird Österreich in Garmisch-Patenkirchen begegnen. Beide Teams freuen sich auf die Begegnung, die für Deutschland bisher immer erfolgreich verlief.

Tommy Haas© flickr / iClickFoto

Die letzte erfolgreiche Begegnung gegen Österreich, gab es vor 15 Jahren. Die von Michael Stich damals angeführte Deutsche Auswahl, konnte Österreich in Graz, mit 3:2 besiegen; der vierte Sieg gegen Österreich im Davis Cup. Wer Graz damals gesehen hat, kann sich bestimmt noch an die Spannung im Stadion erinnern.

Dabei unterschätzt die Auswahl des Deutschen Tennisbundes das österreichische Team keinesfalls. Patrik Kühnen, sagte schon im August, laut FAZ.net: “Auch wenn die Aufgabe lösbar ist, Österreich ist ein Gegner, den wir ernstnehmen müssen. Vor allem Julian Knowle und Jürgen Melzer sind ein starkes Doppel.”

Man bereitet sich also gut auf die Spiele vor. Wer nun tatsächlich in den einzelnen Spielen aufeinander trifft, steht noch nicht fest. Sollte die Atmosphäre ähnlich sein, wie damals in Graz, verspricht es ein spannender Auftakt für die beiden Mannschaften zu werden. Der endgültige Kader wird erst am 24. Februar bekanntgegeben.

Tommy Haas, der sich nun voll auf die Tour konzentrieren wollte, wird wohl nicht zu Auswahl stehen.

Die weiteren Spiele der World Group in der ersten Runde:

  • Argentinien : Niederlande
  • Tschechien : Frankreich
  • USA : Schweiz
  • Kroatien : Chile
  • Schweden : Israel
  • Rumänien : Russland
  • Deutschland : Österreich
  • Spanien : Serbien

Veranstaltungsorte und Näheres zum Davis Cup 2009 auf der offiziellen Homepage.

Der Sieger dieser Partie wird vom 10. bis 12. Juli im Semifinale mit Spanien oder Serbien stehen. Sollten es Deutschland und Vorjahressieger Spanien sein, hoffen wir auf einen besseren Ausgang als letztes Jahr.    [...mehr]


Damit hätte niemand gerechnet! Andy Murray ist bei den Australien Open bereits ausgeschieden. Der Schotte verlor im Achtelfinale gegen Fernando Verasco mit 6:2, 1:6, 6:1, 3:6 und 4:6. Für den Spanier ist es das erste Viertelfinale seiner Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier.

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Andy Murray gewann am Samstag das erste ATP-Turnier des Jahres in Doha. Nun ist der junge Schotte zum Top-Favoriten bei den am 19. Januar beginnenden Australian Open avanciert. Der 21-Jährige will von der Favoritenrolle in Australien aber nichts wissen. „Ich bin einer der führenden Spieler, aber ich weiß nicht, ob ich nun Favorit für die Australian Open bin. Schließlich sind Roger, Rafa und Novak auch noch da“, erklärte der junge Schotte nach seinem Triumph über den US- Amerikaner Andy Roddick.

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Der deutsche Tennisprofi Thomas Haas will nach langer Verletzungspause bei den am 19. Januar 2009 beginnenden Australian Open wieder aufspielen. Für das erste große Grand-Slam-Turnier des Jahres lässt sich der 30-Jährige sogar Ratschläge von Ex-Tennisstar Andre Agassi geben.

Thomas Haas © Flickr / wikipedia.de

In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ sagte Thomas Haas zu den Ratschlägen vom US-Amerikaner Andre Agassi: „Er hat mir Tipps gegeben, was ich noch verändern kann und hat mich wirklich motiviert.“  Der derzeit auf Platz 80 der ATP-Liste abgerutschte Haas machte sich in den vergangenen acht Wochen mit Agassis früherem Fitness-Coach Gil Reyes in Las Vegas fit für das Turnier in „Down under“.

Der gebürtige Hamburger pausiert seit den US Open Ende August, als er in der zweiten Runde gegen den Luxemburger Gilles Muller unterlag. Es folgten drei Operationen  an der Schulter. „Ich muss dann halt die Zähne zusammenbeißen und ab und zu mal eine Schmerztablette für den Ellenbogen nehmen“, meinte Haas vor dem australischen Hartplatzturnier. Haas stand 1999, 2002 und 2007 im Halbfinale der Australien Open. „Ich hoffe, dass es jetzt wieder bergauf geht und ich angreifen kann“, sagte der deutsche Tennisprofi abschließend.    [...mehr]


Spanien zum dritten Mal nach 2000 und 2004 den Davis Cup gewonnen. Den entscheidenden dritten Punkt holte Fernando Verdasco, der für den formschwachen David Ferrer nominiert worden war. Beinahe schon tragisch: Für Argentinien war es im dritten Finale die dritte Niederlage.

Rafael Nadal / Foto: alvas/FlickrStorm

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Der Schweizer Tennis-Star Roger Federer hat die Gerüchte über einen Rücktritt vom Profi-Tennis zurückgewiesen. Im kommenden Jahr hat für die ehemalige Nummer eins das Wimbledon-Rasen-Turnier höchste Priorität.

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Novak Djokovic hat sich beim Masters Cup in Shanghai zum ersten Mal in seiner Karriere den Weltmeister-Titel gesichert. Der junge Serbe gewann mit 6:1, 7:5 gegen Nikolai Dawidenko aus Russland.

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Nikolai Dawidenko hat heute beim Masters-Cup gegen Juan Martin del Potro mit 6:3 und 6:1 gewonnen. Der Russe steht mit Novak Djokovic in der Goldenen Gruppe im Halbfinale von Shanghai. Jo-Wilfried Tsonga hat sich mit einem 1:6, 7:5, 6:1-Sieg über Djokovic von der inoffiziellen Tennis-WM verabschiedet.

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