» Tour de France
Der Giro d’Italia, den es seit 1909 gibt, wird 2010 zum 93. Mal stattfinden. Zusammen mit der Tour de France und der Vuelta a España gehört der Giro d’Italia zu den drei großen Radrundfahrten (Grand Tour). Gleich nach der Tour de France wird der Giro d’Italia als das zweitwichtigste Radrennen angesehen.
Der Giro d’Italia 2010, eine der bedeutendsten Rundfahrten im Radsport, startet am 8. Mai in Amsterdam und wird über 3 Etappen in den Niederlanden bleiben, bevor er das Land verlässt und in Italien fortgesetzt wird. Die Route, die am 24. Oktober bekannt gegeben wurde, [...mehr]
Das Radrennen Paris-Roubaix findet jährlich im April statt. 2010 wird es am 11. April ausgetragen. Berühmt ist das Rennen auf Grund seiner sehr alten Kopfsteinpflasterpassagen, den sogenannten Pavés. Der Belgier Roger de Vlaeminck hat die meisten Paris-Roubaix-Siege aufzuweisen.
Paris-Roubaix ist ein sehr geschichhtsträchtiges Rennen im Radsport. 2010 findet es bereits zum 106. Mal statt. Das erste Rennen wurde bereits 1896 ausgetragen. Die Streckenführung Paris-Roubaix ändert sich von Jahr zu Jahr [...mehr]
Vom 4. bis zum 26. Juli 2009 wird die Tour de France wieder die Aufmerksamkeit der Radsportwelt auf Frankreich lenken. Und mehr denn je steht das Radrennen aller Radrennen unter einem kritischen Blick. Wie schon lange nicht mehr hat die Tour de France mit einem Imageproblem zu kämpfen. Wie ein Segen mag es da erscheinen, dass dieses Jahr ehemalige Tourgewinner wieder in der Favoritenrolle sind.
Doch dieser Schein kann trügen. Auch wenn Alberto Contador, Carlos Sastre und Lance Armstrong unwidersprochen für einen Wiedererkennungswert sorgen, sind zumindest Alberto Contador und Lance Armstrong vielleicht nicht gerade das Heilmittel für die von Dopingskandalen arg gebeutelte Tour de France.
Beide Tourgewinner sind nicht gerade über Dopingvorwürfe erhaben und Lance Armstrong, der als „gläserner Fahrer“ sein Comeback feiern wollte, hatte schon beim Giro d’Italia wieder für einigen Argwohn gesorgt. Und auch die Teilnahme Ivan Bassos nach abgesessener Dopingsperre ist in ihrem Nutzen für das Image der Tour fraglich, auch wenn Basso sicherlich keine weitere Sperre riskieren wird. [...mehr]
Stefan Schumacher ist positiv auf das Epo-Präparat Sera getestet worden. Hans-Michael Holczer, Schumachers Teamchef bei Gerolsteiner, sagte: “Tour-Direktor Christian Prudhomme hat mir das bestätigt. Ich habe keinen Zweifel daran, dass es stimmt.” Schumacher reagierte mit dem branchenüblichen Reflex des Leugnens: “Ich kann nur sagen, dass ich nicht gedopt habe. Das ist völliger Schwachsinn”, sagte er dem Sport-Informations-Dienst.
Radprofi Lance Armstrong hat gestern auf einer Pressekonferenz seine Comeback-Pläne bekannt gegeben. Ab der nächsten Saison will der siebenfache Tour-de-France-Sieger beim Team Astana fahren und kündigte an mit einem Dopingexperten zusammen zuarbeiten.
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Knapp zwei Monate nach der Tour de France werden möglicherweise neue Doping-Fälle veröffentlicht. Laut der französischen Anti-Doping-Agentur (AFLD) sind mehrere Doping-Tests auffällig mit der jüngsten EPO-Substanz „Cera“.
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Wie aus Medienquellen bekannt wurde, fährt Lance Armstrong nach drei Jahren Abstinenz für Astana. Der siebenfache Tour de France-Gewinner beabsichtigt sein Comeback im Profi–Radsport, dies ließ sich auf der Website des Fachblatts “VeloNews” lesen. Dieses Magazin verweist auf Informationen aus dem familiären Bereich.
Zuvor wechselte schon Teamchef Johan Bruyneel zu Astana, damit wäre das Dream-Team wieder komplett. Zudem, so „VeloNews“ würde Armstrong auf ein Gehalt verzichten. Dafür seien nur Rennen wie die Karlifornien-Rundfahrt, Paris-Nizza, Tour de Georgia, Daphine Libere und die Tour de France geplant.
Erst im August hatte Armstrong an einem Mountain-Bike Rennen teilgenommen und den zweiten Platz belegt.
Um Gerüchten vorzubeugen will Armstrong seine Blutwerte veröffentlichen. Nach seinem Verlassen des Rennstalls „Discovery Channel“ gab es Gerüchte um angebliches EPO in Armstrongs Blut. Doch die Gerüchte wurden nie bewiesen. [...mehr]
Topfavoriten auf Medaillen in Peking sind im Straßen-Radsport wohl die Spanier mit Alejandro Valverde, Oscar Freire, Alberto Contador und dem Tour-Gewinner Carlos Sastre Aber so wie sich die Deutschen bei der diesjährigen Tour de France präsentiert haben, werden auch Stefan Schumacher und seine vier Kollegen Fabian Wegmann, Gerald Ciolek, Bert Grabsch und Jens Voigt ein Wörtchen mitreden.
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Radprofi Riccardo Ricco hat sich drei Tage nach dem Ende der Tour de France zum Doping bekannt. Der Italiener sagte bei einer Anhörung vor der Anti- Doping-Kommission des Italienischen Olympischen Komitees (CONI), er habe eine Jugendsünde begangen.
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Bei der 95. Tour de France konnten deutsche Fahrer mit ihren Leistungen überzeugen. Sie sorgten für drei Etappensiege, zwei Tage trug ein Gerolsteiner-Profi das Gelbe Trikot und sieben Mal stand ein Deutscher auf dem Podium. Nur Frankreich, Spanien und Italien waren besser.
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