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Seit den Erfolgen von Fabian Hambüchen genießt das deutsche Turnen in der breiten Öffentlichkeit eine größere Beachtung.

Wie in Stuttgart 2007 will Fabian Hambüchen auch in Berlin wieder ganz oben stehen © flickr.com / lars.inselmann
Mitte September 2010 ermittelt der Deutsche Turner Bund die aktuellen Deutschen Meister. [...mehr]
Turnstar Fabian Hambüchen hat am Samstag beim DTB-Pokal in Stuttgart am Reck und am Boden gewonnen. Bei der erstmals ausgetragenen „Champions Trophy“ in der Porsche-Arena erzielte der Reck-Weltmeister im Mehrkampf nach einem Patzer an seinem Paradegerät den dritten Platz.
Ich saß einmal neben Fabian Hambüchen am Frühstückstisch und war überrascht, dass der ganz normal Rührei und Salamibrot gegessen hat.
Hobby-Ernährungswissenschaftler und Kanu-Olympiasieger Alexander Grimm.
Der Frosch ist ins Milchglas gefallen. Jetzt kann er sich entscheiden, ob er ertrinken will oder so lange strampelt, bis aus der Milch Butter geworden ist und er raussteigen kann. Wir werden strampeln.
Ob der Bundestrainer Armin Emrich nebenher eine Meierei betreibt? Dieses Sprachbild fand er nach der 20:30-Niederlage der deutschen Handballerinnen gegen Südkorea.
Die ganzen letzten Wochen waren einen Tag hektisch, einen Tag panisch, einen weinerlich, gestern ziemlich locker, heute morgen ziemlich angespannt, mittags wieder locker. Die ganze Palette an psychologischen Gefühlen und Regungen rauf und runter. Ich habe alles mitgemacht.
Degen-Olympiasiegerin Britta Heidemann auf der Achterbahn der Gefühle.
Ich weiß, dass in Deutschland die Kontrolldichte sehr hoch ist. Da kommt kein Hering durchs Netz, in anderen Ländern, ich weiß nicht, da weiß man, dass da wahrscheinlich Walfische durchschwimmen.
Meeresbiologin und Radsportlerin Hanka Kupfernagel zum Thema Doping.
Das ist nicht wie beim Moped, wo man 90 PS an die Kette nagelt, einmal aufreißt und dann läuft die Karre 220 Sachen.
Der Vielseitigkeitsreiter Hinrich Romeike erklärt Pferdesport-Laien den sensiblen Umgang mit den Vierbeinern.
Weitere olympische Bonmots lesen Sie hier!
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Weltmeister Fabian Hambüchen hat am Reck mit Bronze seine ersehnte olympische Medaille in Peking geholt. Der Wetzlarer kam an seinem Lieblings-Gerät auf 15,875 Punkte. Gold erzielte Zou Kai aus China (16,200) vor dem US-Amerikaner Jonathan Horton (16,175). Seine Konkurrenten turnten auch nicht fehlerfrei und am Ende reichten 15,875 Punkte für Bronze. Im Barren-Finale schrammte der 20-Jährige mit einer beachtlichen Kür, die mit 15,975 Punkten bewertet wurde, wieder ganz knapp an einer Medaille vorbei. Diese Leistung ist sehr hoch einzuordnen, aber Hambüchen wird sich wohl nicht sonderlich darüber freuen. Zum dritten Mal, nach dem Teamwettkampf und dem Boden, wurde er nur undankbarer Vierter.
Für mich haben die Olympischen Spiele erst jetzt begonnen: mit dem Synchronschwimmen.
Moderator Michael Antwerpes beweist wahren olympischen Geist.
Wenn ihr so weiter reitet, lauft ihr als Schimmel nach Hause. Dann habt ihr nämlich graue Haare!
Carsten Sostmeier, der beste aller Olympiareporter, droht den deutschen Springreitern.
Bis auf die zwei Radrennen war es eine schöne Zeit.
Radprofi Stefan Schumacher bringt seinen Eindruck von den Olympischen Spieleen auf den Punkt.
Sie sieht aus wie ein Psycho, der es noch nicht begreifen kann.
Franziska van Almsick beschreibt Britta Steffen bei der Siegerehrung über 50 Meter Freistil.
Ihr Ergebnis nach guten Trainingsleistungen war unter der Gürtellinie. Es gab jetzt genug Extrawürste. Die letzte ist verbrannt.
Grillmeister und Bundestrainer Claus-Dieter Roth über die separate Vorbereitung der Schützin Sonja Pfeilschifter.
Mit zwei beinahe perfekten Sprüngen hat Oksana Chusovitina bei den Olympischen Spielen die Silbermedaille gewonnen. Es war die erste Medaille für eine deutsche Turnerin seit 20 Jahren. Fabian Hambüchen turnte im Finale am Boden auf Rang vier.
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Bei der olympischen Mehrkampf-Entscheidung der Frauen im Turnen kamen Zweifel am korrekten Alter der chinesischen Turnerinnen auf. Vor neun Monaten wurde das Alter der Turnerin He Kexin in einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua mit 13 Jahren angegeben. Vor drei Tagen erfüllte aber die Turnerin, die mit ihrem Team die Goldmedaille gewonnen hatte, das Mindestalter von 16 Jahren.
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Fabian Hambüchen hat im olympischen Mehrkampffinale den ersehnten Sprung auf das Treppchen verpasst. Am Ende eines guten Wettkampfes, die Silbermedaille bereits vor Augen, griff der 21-Jährige am Reck beim Kolman an der Stange vorbei und landete auf Rang sieben. Philipp Boy wurde 13., als Olympiasieger durfte sich der Chinese Yang Wei bejubeln lassen.
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Eine ausgezeichnete Leistung zeigte heute die deutsche Turn-Riege, die mit Platz vier nur hauchdünn eine Medaille im Mannschaftswettkampf verpasst hat. Ausgerechnet der Reck-Weltmeister Fabian Hambüchen zeigte vor 18.000 Zuschauern im ausverkauften Nationalen Hallenstadion Nerven und stürzte von seinem Lieblingsgerät. Gold ging an China (286,125 Punkte). Mit deutlichem Rückstand folgte Athen-Olympiasieger Japan (278,875) auf Platz zwei vor dem überraschend starken US-Team (275,850).
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Fabian Hambüchen war kurz vor Beginn der Olympischen Spiele noch einmal in einem Trainingscamp der Superlative in Tokio. Aber nun wird es für den 20-jährigen Hessen endlich Zeit, dass es los geht. Der junge Reck-Weltmeister trainiert schon seit Monaten zirka 32 Stunden in der Woche. Sein Manager Klaus Kärcher sieht bei dem amtierenden “Sportler des Jahres” das Potential, ein “Gesicht der Spiele” zu werden. Der 1,63 Meter große Turner könnte am Reck den Olympiasieg von Andreas Wecker in Atlanta wiederholen. Außerdem hat Hambüchen das Zeug, den Triumph von Alfred Schwarzmann 1936 in Berlin im Sechskampf zu schaffen. Seit 72 Jahren hat kein deutscher Turner mehr eine Medaille in dieser Disziplin erringen können.



