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US Open: Federer locker und Safin mit Mühe in Runde zwei

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Roger Federer hat gestern sein Auftaktmatch bei den US Open souverän gewonnen. Der nun Weltranglisten-Zweite setzte sich gegen den unbekannten Argentinier Maximo Gonzalez mit 6:3, 6:0, 6:3 durch und zieht somit in die nächste Runde ein.

„Ich bin froh, wieder gesund zu sein, gut zu spielen und ein Auftaktsieg ist immer schön“, resümierte der Baseler seinen Einstand in Flushing Meadows. „Das Olympia-Gold im Doppel hat mir richtig Auftrieb gegeben und ich habe vor, hier sehr weit zu kommen“, erklärte er weiter. In Runde zwei trifft Federer den brasilianischen Qualifikanten Thiago Alves. Der Südamerikaner gewann gegen den Chilenen Paul Capdeville in fünf Sätzen.

Marat Safin, der bei seinem Auftakt-Match weitaus mehr Probleme hatte, wurde vor allem mit dem Schiedsrichter nicht perdu. Am Ende hat sich der Russe mit einem 3:6, 6:2, 6:3, 4:6, 6:4 gegen Vince Spadea (USA) in die nächste Runde gequält. Vor allem wegen einer Fußfehler-Entscheidung gegen ihn am Ende des vierten Satzes regte Safin besonders auf. Daraufhin legte er einen Sitzstreik hin und kassierte eine Verwarnung. Infolge gewann Spadea den Satz.

„Das ist eine idiotische Regel, die irgendwer im Jahr 1850 eingeführt hat und mit der man mir jetzt Probleme macht“, fluchte Safin. „Wie kann ein Kerl mit Sonnenbrille aus 35 Metern erkennen, ob das ein Fußfehler war?“

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