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US Open: Federer schafft fünften Triumph in Serie

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Roger Federer gewann bei den US Open 2008 das Finale mit einer grandiosen Leistung gegen Andy Murray mit 6:2, 7:5 und 6:2. und sorgte für seinen fünften US-Open-Sieg in Serie. Für den Schweizer war es der 13. Grand-Slam-Titel in seiner Tennis-Karriere.

Schon wie im Halbfinale gegen Novak Djokovic spielte Federer vor 24.000 Zuschauern im Arthur Ashe Stadium phantastisches Tennis, wie man es bei dem Eidgenossen in der letzten Zeit vermisst hatte. Der Baseler hatte relativ leichtes Spiel gegen den Schotten, so dass die Zuschauer die Partie las einseitig empfunden haben müssen.

Durchgang eins gewann Federer im Eiltempo. Nach zwei schnellen Breaks gewann der 25-Jährige schon nach 26 Minuten den ersten Satz. Im zweiten Durchgang breakte der Schweizer schnell und Murray war gezwungen, dagegenzuhalten. Das gelang dem 21-Jährigen mit einem starken Re-Break zu null. Dies war die einzige kleine Schwächephase des Baselers, die Murray aber nicht nutzen konnte. Federer steigerte wieder sein Tempo und mit einem Break zum 7:5 entschied er auch Satz zwei zu seinen Gunsten.

Die neue Nummer vier der Weltrangliste konnte nach einem 0:5-Rückstand im dritten Satz noch einmal ein Break gegen Federer erzielen. Dann aber machte „FedEx“, wie sie ihn in New York nennen, kurzen Prozess und verwandelte den zweiten Matchball zu seinem fünften Turnier-Gewinn in Flushing Meadows.

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