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Wimbledon: Federer unter Druck

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Am kommenden Montag beginnt das berühmteste Rasen-Turnier der Welt. Laut Novak Djokovic steht der Titelverteidiger Roger Federer dieses Jahr unter besonders großem Druck.

Beim Kampf um den sechsten Titel bei den All England Championships in Wimbledon steht dem Schweizer die wohl härteste Titelverteidigung bevor.

Als größte Herausforderer auf dem englischen Rasen gelten der mehrfache French-Open-Gewinner Rafael Nadal und Australian-Open-Sieger Djokovic. Besonders der Serbe geht davon aus, dass der Weltranglisten-Erste durch seine unkonstanten Leistungen der letzten Monate in Wimbledon nervös sein wird.

„Roger ist immer noch die Nummer eins, hat aber durch ein paar Niederlagen einen Dämpfer erhalten“, meinte der Weltranglisten-Dritte. „Es ist normal, dass er nach vier Jahren absoluter Dominanz Höhen und Tiefen hat. Da sind einige neue Namen aufgetaucht, talentierte Spieler, die daran glauben ihn schlagen zu können – ich bin einer davon. Jetzt ist er plötzlich ein bisschen besorgt“, meinte Djokovic weiter.

Letztes Jahr musste der Serbe verletzungsbedingt im Halbfinale gegen „Sandplatzkönig“ Nadal aufgeben. Dieses Jahr ist der Queen’s-Finalist besonders motiviert. „Ich habe in den letzten Monaten wirklich gut gespielt. Das Endspiel im Queen’s Club hat mir viel Selbstvertrauen gegeben“, erklärte Djokovic. Durch seinen ersten Grand-Slam-Sieg im Januar in Australien sehe er sich bereit, die besten Tennisspieler zu fordern: „Es sind viele neue Spieler im Kommen, die große Titel gewinnen können. Ich denke, es wird in Zukunft spannend werden.“

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