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Berlin-Marathon: Bekele verpasst Weltrekord um zwei Sekunden

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Berlin – Top-Favorit Kenenisa Bekele hat den Weltrekord beim 46. Berlin-Marathon nur ganz knapp verpasst. Der Äthiopier siegte in 2:01:41 Stunden und blieb damit nur zwei Sekunden über der im Vorjahr an selber Stelle aufgestellten Bestmarke des Kenianers Eliud Kipchoge.

Platz zwei belegte Bekeles Landsmann Birhanu Legese (2:02:48), Sisay Lemma (2:03:36) rundete als Dritter den äthiopischen Dreifach-Erfolg ab.

Bei den Frauen gab es einen äthiopischen Doppel-Erfolg. Ashete Bekere gewann in 2:20:14 Stunden vor Mare Dibaba, die sieben Sekunden langsamer war. Platz drei sicherte sich die Kenianerin Sally Chepyego in 2:21:06 Stunden. Die für Deutschland startende Melat Kejeta sicherte sich in starken 2:23:58 Stunden gleich in ihrem ersten Marathon die Olympia-Teilnahme 2020 in Tokio.

Der Regensburger Philipp Pflieger musste aufgeben und verpasste damit die Qualifikation für Olympia. Zwar lag der 32-Jährige lange auf Tokio-Kurs, doch eine Verletzung stoppte den Langstrecken-Spezialisten.

Fotocredits: Christoph Soeder,Soeren Stache
(dpa)

(dpa)

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