» Radsport
Geschichte des Radsports
Straßen- und Bahnrennen sind bereits seit 1896 Teil der Olympischen Spiele, während Mountainbike seit Atlanta 1996 olympisch ist. Bei den Spielen in Peking finden 18 Wettbewerbe im Radsport statt; elf bei den Männern und sieben bei den Frauen. Zehn Goldmedaillen werden beim Bahnradsport vergeben, vier beim Straßenradsport, zwei beim Mountainbike und zwei beim erstmals olympischen BMX-Rennsport.
Regeln
Bei den Olympischen Spielen gibt es die Disziplinen Straßenradsport, Bahnradsport, Mountainbike und BMX. Radsport gehört zu den Sportarten, die nach dem Prinzip “schneller, höher, weiter” funktionieren, wer zuerst die Ziellinie überquert, hat gewonnen.
Das ausführliche Regelwerk finden Sie beim Bund Deutscher Radfahrer.
Favoriten
Life4Sports-Radsportexperte Jörgen Heller favorisiert beim Straßenrennen der Männer die Spanier mit Alejandro Valverde, Oscar Freire, Alberto Contador und dem Tour-Gewinner Carlos Sastre. Auch die Italiener Paolo Bettini und Davide Rebellin fahren auf Goldkurs. Große Konkurrenten sind die Doping-Kontolleure, denn Radsport gehört zu den absoluten Hochdoping-Sportarten.
Deutsche Teilnehmer
Stefan Schumacher, Jens Voigt und Fabian Wegmann hoffen auf eine Medaille im Straßenrennen. Stefan Schumanncher ist zudem einer der Favoriten im Einzelzeitfahren. Kommt eine durch? Judith Arndt, Hanka Kupfernagel und Trixi Worrack radeln gen Edelmetall im Straßenrennen. Sabine Spitz gehört auf dem Mountainbike zu den besten Athletinnen der Welt, alles andere als eine Medaille wäre beinahe eine Enttäuschung. Insgesamt hat der DOSB 15 Radfahrer und 6 Radfahrerinnen nominiert.
Die olympischen Sportarten: Badminton, Baseball, Basketball, Beachvolleyball, Bogenschießen, Boxen, Fechten, Fußball, Gewichtheben, Handball, Hockey, Judo, Kanu, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Radsport, Reiten, Ringen, Rudern, Schießen, Schwimmen (Wassersport), Segeln, Softball, Taekwondo, Tennis, Tischtennis, Triathlon, Turnen, Volleyball
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Radprofi Riccardo Ricco hat sich drei Tage nach dem Ende der Tour de France zum Doping bekannt. Der Italiener sagte bei einer Anhörung vor der Anti- Doping-Kommission des Italienischen Olympischen Komitees (CONI), er habe eine Jugendsünde begangen.
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Bei der 95. Tour de France konnten deutsche Fahrer mit ihren Leistungen überzeugen. Sie sorgten für drei Etappensiege, zwei Tage trug ein Gerolsteiner-Profi das Gelbe Trikot und sieben Mal stand ein Deutscher auf dem Podium. Nur Frankreich, Spanien und Italien waren besser.
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Der Kasache Dimitri Fofonow wurde als vierter Radprofi während der Tour de France positiv auf Dopings getestet. Dies vermeldete die französische Zeitung “L’Équipe” kurz nach der 95. Tour auf ihrer Internetpräsenz.
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Die Abschlussetappe der Tour de France von Etampes auf die Champs Elysees hat gestern der Quick-Step-Profi Gert Steegmans im Massensprint gewonnen. Carlos Sastre ist der neue Gesamtsieger der 95. Tour.
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Gerolsteiner-Profi Stefan Schumacher hat gestern den zweiten Kampf gegen die Uhr bei der Tour de France gewonnen. CSC-Kapitän Carlos Sastre konnte sich beim Kampf um den Gesamtsieg gegen Cadel Evans (Silence) durchsetzen und ist damit so gut wie der neuer Tour-Sieger.
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Die heutige 20. Etappe der 95. Tour de France wird im Zeitfahren von Cerilly nach Saint-Amand-Montrond ausgetragen. Nach dem zweiten Kampf gegen die Uhr bei dieser Rundfahrt wird feststehen, wer morgen in Paris den Gesamtsieg feiern wird. Die Strecke ist 53 Kilometer lang, sehr wellig und drei kleine Hügel gilt es zu überqueren.
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Sylvain Chavanel vom Team Cofidis hat gestern die 19. Etappe der Tour de France über 165,5 Kilometer von Roanne nach Montlucon für sich entschieden. Für den Franzosen, der sich nach einer Flucht gegen seinen Landsmann Jeremy Roy durchsetzen konnte, war es der erste Triumph bei der Tour. Im Gesamtklassements führt weiterhin CSC-Profi Carlos Sastre.
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Columbia-Profi Marcus Burghardt hat gestern die 18. Tour-Etappe von Bourg d’Oisans nach St. Etienne aus einem Ausreißerduo heraus gewonnen und feierte damit den größten Erfolg seiner noch jungen Karriere. Nach einer Flucht von 150 km mit Mitausreißer Carlos Barredo (Quick Step) setzte sich der Auensteiner im Spurt auf dem 196,5 Kilometer langen Teilstück durch.
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Die Königsetappe der Tour de France von Embrun nach L’Alpe d’Huez hat gestern der CSC-Profi Carlos Sastre gewonnen. Mit 1:24 Minuten Vorsprung kam der Spanier auf die Verfolger ins Ziel und schnappte seinem Teamkollegen Frank Schleck das Gelbe Trikot weg. Cadel Evans hat beim Zeitfahren am Samstag die große Möglichkeit, den Toursieg klarzumachen.
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