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Ferrari-Neustart kurz vor Schluss – Strafe für Leclerc

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São Paulo – Ferrari hofft auf die Rückkehr zur alten Motorenstärke beim Großen Preis von Brasilien.

Nach dem ominösen Leistungsabfall zuletzt bei der WM-Entscheidung zugunsten von  Formel-1-Superstar Lewis Hamilton im Mercedes will die Scuderia im vorletzten Rennen auch schon Schwung für den WM-Kampf in der nächsten Saison holen. Brasilien solle «ein Neustart» werden, betonte Teamchef Mattia Binotto.

Im Wagen von Charles Leclerc soll ein neuer Motor eingebaut werden, die Strafe von fünf Startplätzen nehmen die Scuderia und der Monegasse in Kauf. Vettel wird ohne Handicap den vorletzten Grand Prix der Saison in Angriff nehmen.

Der 32 Jahre alte Heppenheimer konnte den Stimmungsklassiker mit Spektakelgarantie bereits dreimal gewinnen, zuletzt 2017 im Ferrari. «Unterm Strich war es für uns immer ein gutes Revier und hoffentlich wird es das auch an diesem Wochenende wieder so sein», sagte Vettel.

Nach Schummelvorwürfen zuletzt wird die Konkurrenz sehr genau darauf schauen, ob die beiden Ferrari-Rennwagen ihren bis Austin gewohnten Powervorteil wieder ausspielen werden. In den USA waren die Wagen langsamer als gewohnt und erwartet. Manche brachten es in Zusammenhang mit einer Direktive der Regelhüter des Internationalen Automobilverbandes zum Benzinfluss.

Fotocredits: Toru Hanai
(dpa)

(dpa)

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