Ratgeber

Flexi-Bar: Das neue Trend-Sportgerät

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Kürzlich stolperte ich im Fitnessstudio im wahrsten Sinne des Wortes über den Flexi-Bar und konnte nicht umhin mich zu fragen: Wozu soll dieser 1, 5 Meter lange Stab denn eigentlich gut sein? Also habe ich gleich an einem passenden Kurs teilgenommen und musste feststellen: Dieser Plastikstab hat es in sich!

Oberflächlich betrachtet handelt es sich beim Flexi-Bar lediglich um einen Plastikstab mit Gummienden. Doch einmal in Schwingung gebracht, fühlt man, wie durch den Stab, der aus Fiberglas besteht, selbst kleinste Muskeln trainiert werden. Genau das ist es, was das Training mit dem Flexi-Bar so besonders macht: Tiefliegende Muskelgruppen werden trainiert, die durch normale Muskelaufbauübungen nicht erreicht werden.

Am Anfang ist die Arbeit mit dem Flexi-Bar ungewohnt. Es fällt mir nicht leicht, den Stab kontinuierlich in Schwingung zu halten. Schnell wird mir klar, warum man für den Flexi-Bar nicht überwiegend Kraft, sondern viel mehr ein gutes Koordinationsvermögen benötigt. Nach einigen Minute gelingt es mir aber immer besser und macht zudem noch richtig Spass!

Der Flexi-Bar wurde ursprünglich in der Physiotherapie eingesetzt und findet seitdem immer mehr seinen Weg in die Fitnessstudios, weil er sich nicht nur bestens dazu eignet, die Körperhaltung und damit Rückenprobleme zu verbessern, zudem werden auch Problemzonen wie Bauch und Po trainiert und gestrafft.

Zwar ist der Flexi-Bar mit etwa 90 Euro kein Schnäppchen, jedoch lassen sich die Übungen relativ leicht zuhause durchführen, machen Spass und sollen mit nur drei Trainingseinheiten à 15 Minuten pro Woche deutliche Erfolge zeigen.

Ich bin auf jeden Fall begeistert und auch wenn ich mir erstmal keinen Flexi-Bar fürs Heimtraining hole, werde ich das Angebot im Fitnessstudio in Zukunft sicher öfter nutzen.

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