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Mit Mumm gegen die Bayern: Konkurrenz will Paroli bieten

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Düsseldorf – Zumindest mit etwas mehr Mut gehen die Konkurrenten von Bayern München in der am Freitag beginnenden 56. Saison der Fußball-Bundesliga die Jagd auf den Serienmeister an.

Trainer Julian Nagelsmann, mit 1899 Hoffenheim Gegner des FC Bayern im Auftaktspiel, sowie die Leverkusener Spieler Julian Brandt und Leon Bailey haben offen davon gesprochen, in dieser Saison um den Titel mitspielen zu wollen.

Das will trotz vorsichtiger Prognosen sicher auch Borussia Dortmund, das in Lucien Favre einen neuen Trainer verpflichtet und mit 73 Millionen Euro bisher von allen 18 Bundesligisten am meisten in Transfers investiert hat. Der FC Bayern, der zuletzt sechs Mal in Folge Meister wurde, hat dagegen noch keinen Cent für Neuzugänge ausgegeben. Nach Angaben von Präsident Uli Hoeneß wollen die Münchner sparen, um im kommenden Jahr richtig zu investieren.

In die neue Saison gehen in Dortmund, dem FC Bayern (Niko Kovac), dem bereits in der ersten Runde ausgeschiedenen Pokal-Titelverteidiger Eintracht Frankfurt (Adi Hütter) und RB Leipzig vier Vereine mit neuem Trainer. In Leipzig übt Sportdirektor Ralf Rangnick für ein Jahr eine Doppelfunktion aus, als Platzhalter für den bereits verpflichteten Nagelsmann.

Aufsteiger sind im 1. FC Nürnberg und Fortuna Düsseldorf zwei Traditionsvereine. Sie ersetzen im Hamburger SV und dem 1. FC Köln allerdings zwei noch größere Bundesliga-Urgesteine. Verbessert werden soll in der neuen Saison der Videobeweis, der bei der Einführung im Vorjahr für viele Diskussionen gesorgt hat.

Fotocredits: Uwe Anspach
(dpa)

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