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Olympia 2008 – Basketball: US-Redeem-Team lässt China keine Chance

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Das Spiel war zur „Super Bowl des Basketballs“ auserkoren, weltweit sollen mehr als eine Milliarde Menschen vor den Fernsehern gesessen haben, 18.000 Besucher Zuschauer, darunter die beiden Präsidenten George W. Bush und Hu Jintao, waren live dabei. Die USA gewannen gegen China klar 101:70 (49:37).

Das Spiel glich einem Schaulaufen der NBA-Stars, zu schwach spielten die Asiaten. Die ersten Punkte gehörten aber China: Der Superstar der Mannschaft, der 2,29 Meter große Center Yao Ming, versenkte aus völlig ungewohnter Distanz einen Dreipunkt-Wurf und leitete ein Spektakel ein. Nach NBA-Vorbild sorgten Musik, Cheerleader und lokale Tanzgruppen für Stimmung.

Doch so sehr die Chinesen auch mitzuhalten schienen, es gelang nur, weil Bryant und Co. sich nicht überanstrengten. Wurde es einmal knapp, erhöhten die Amerikaner das Tempo und reduzierten die Show. Dallas-Star Jason Kidd hatte vorher angekündigt: „Wir sind einfach das beste Team bei diesem Turnier, und wir werden gewinnen.“

In China firmieren die amerikanischen Basketballer als „Redeem Team“, das tilgende Team, denn es gilt, die Schmach von Athen vergessen zu machen: Damals gewannen die NBA-Stars nur Bronze.

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