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Olympia 2008: US-Basketballer holen verdienten Olympiasieg

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Die US-amerikanischen Basketball-Stars sind im olympischen Finale in Peking Olympiasieger geworden. Das „Redeem-Team“ gewann in einem spannenden Duell gegen Weltmeister Spanien mit 118:107 (69:61). Bronze ging an Olympiasieger von 2004 Argentinien.

Es war ein packendes Olympia-Finale, in dem der Außenseiter aus Spanien den haushohen Favoriten fast zum Sturz brachte. Die NBA-Millionäre waren gänzlich aus dem mit 18.000 Zuschauern gefüllten Häuschen und konnten den insgesamt 13. Olympiasieg für die US-amerikanischen Basketballer feiern. Die Argentinier konnten im Spiel um Platz drei gegen Litauen mit 87:75 die Bronzemedaille erzielen.

Seit der grandiosen Ära des „Dream Teams“ in Barcelona 1992 mit Magic Johnson, Michael Jordan und Larry Bird war die US-Mannschaft bei diesen Spielen auf Gutmachungskurs. Mit dem Olympiasieg konnte das schon vor Peking selbsternannte „Redeem Team“ den Ruf der amerikanischen Basketballer wieder herstellen. Dwayne Wade (27 Punkte), Kobe Bryant (20) und LeBron James (14) waren die besten US-Werfer.

Die US-Basketballerinnen holten zum sechsten Mal gegen Australien mit 92:65 (47:30) den Olympiasieg. Im Spiel um Bronze siegte das Team aus Russland gegen die chinesischen Korbjägerinnen mit 94:81.

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